# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00051015:0147 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00051015:0147?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften Bodemann-Abschriften von Leibnitiana LH 42, 3 # Folio 74r, page id 00051015:0147 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 73v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00051015&page=147 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00051015/jpgs/default/00000147.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. fravidina sind, so nur eine Werkung, nicht aber ein bißehendes Werk puren bringen, als die Kriegsüttingen, darzu Spinzen und Schömann gehöret; dazu nun nach die Music mit den langer rechnen kan, deren Haufauten: das Gemüeth zu erschicken. Die famédige dienen auch darzu, daß man erlange auf Burgemaß, sichere Herr, Gnd, Schwed, Güßen sind bei allerhand Überallen und unzweiffen künsten, die in Werk noch sich laßen, und jns Feldtüesse, Bergkänste, anzuwarten müssen, zum künsten, daß es ließe, Ochterkünste und andern, so diesen dienen, und alle Sache werden durch zu Wissenschaften ihrer Spincke und ihrer Verkungen dirigiciret. Menschen, welcher sie wohl abgerichtet, ihr Gebrauch steht darin, daß sie vom Müßiggang abgehalten und zu Ausdung ihrer Tugend, DißM. h. H. Raht und Kunst angeführet werden. Dazu dienet, wenn man ihren Mittel verschaffet, zu ihren Tipcken und dazu op hörigen guten Instrumenten leicht zu gelangen vermittelst anderer wohl ungerichteter Gnandanke und Commercien der dinge, die zu brauchen. Item wen man ihnen zeiget und lauft nacht, ihre deck und Saaren wohl zu vertreiben und zu versiltern und angetragen. Welches alles durch hieruffung der Commercien und Manufparsuren zu erhalten, da hier dem Andern die Nahrung in die Hände spület. Es ist auch gesen, in Processen d’addresse. Man muß auch auf Mittel bedarff sein, die Ducuen aufgemuntern und mit guter Manier zu ihrem besten zu treiben, auch dahin sehen, wie bettlen, ja auch vngermögende selbst auf gewiße Maaße in Arbeit zu fallen; wie denn e dreinge so unvermögend, daß sie gar zu nichts zu gebrauchen. Und Solches kan bei wohlung erachteten Commercien und Manu¬ facturen dergleichen geschehen, daß die vermeintlich vermögende nicht in die Hn Nothdurff lches genug wäre), sondern auch Überschuß verdienen können, der ihme jngleich zue Theil zue freylichkeit gewiesen kan. Dazu dann auch gehöret, daß die Universit daran wieder aufgute, die durch Manfried, auch nicht nach Vorschek zuunter gekommen, die non nicht verderben helffen soll (daß man ja a relaper abfallen) weil die Obrigkeit Ihre Unterthanen als unen theil ihres Schatzes betrachten muß, die höher zu übrigen, als andern thiere, für die im jeder Herr streget. wisher von den Menschen. Nur hat man ein gleichmäßiges bei die Sachen andern Oeomen zu beobachten, wie endlich die Maare der rohne Waren zu haben e und seineßen zu übrigen die Menge versponnen v. aus, zum buch dero frigulung und Erfallung, die Freÿndung bejaheben in langsau, Handtau, Vinfug, als |: Elers: | egenommen totens eduvere nequit a misiret, verstabili et animali, bey allen Seinen, wenn man die sonderlichen gebührend befändige will, unß man antrehufen, surligkeit der Glieder etc. Die Orte lange