# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00051018:0036 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00051018:0036?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften Aufzeichnungen zur Rechenmaschine LH 42, 5 # Folio 18v, page id 00051018:0036 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 17r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00051018&page=36 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00051018/jpgs/default/00000036.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 108 lines, status machine # Lines: 108 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 40) Die cylindia multiplicantes alle Mutter stehen in einem circel herumb, und also mit tilitandus auch in forma circuli, obliquii wie modiam aequatorem durchschneidet) damit wie folgen wird, sie sich, partibus 52) Ein iede Calinder kanover multijucanden führt auff in seinem determinato spatio oder rio oder parte nova vel Toma des addir gurtels den Stecher ad la arcanum arcusorum additionis, accommodi 4) Derowegen können auff einmahl mit einem sie alle berührenig general ziecket gestammet werden, weil sie an ihren enden verbi haben daran die zähne des spannquads treffen, 4) Damit aber alle auff eine seite getrieben werden, mus das Spaniertliche oben etliche unter etliche auff diese etliche auff seiner seite be 13.) Die cylindri alle polit den ihren lauff auff einmahl nicheinen auch t satisfus, welche sich nummern. Alß ein spannen und abließen eine am admität. Wenn man das gesante abläßet stellet. alles in vorigen stand auff O. oder anfang der Spannere mus anstoßen nenns zeit, damit kein cylinder mehr als Feder, kan den Spanier in vorigen stand en) die cylindri kommen verwachselt und versezet werden, wie die Ordnung erf dero, gleichwie die Klippel, komt man solches fertig geschehen wird nüzlich schwehr seyn auff vortheil zu dencken. mit am addiis gutzel von dem zahlind nichts bewegt werde, ausgenom men vor dem was zuletzt machen übertragen übrig blieben, so mus anfangs der ander guttel, das ist die abtheilung von der das addiren vnd getrieben wird) vom zahl red nicht berühret werden. Sondern sobald der Spannen still und eingeschnappen, das zahland müßen die zahl, ieder auff den aidae gurtel herunter fallen. 49) Sobald nun der Spanier wieder auffgezogen wird geht auch den Zahlerad wieder zurück, und treibt den addir gürtet, bis es zurückkomt auff eine inmahl, so bald dieß geschehen mus, es den ad die gurtzel nicht mehr berühren 5) dieses kan geschehen, wenn t oder (d) daß Cänge und so den addir gürtet, so tieff hinunter trücket, daß er hinab Schnapfet, und nicht wieder berühret werden kan, bis zu seiner eit bey vernung des addir, und nic wenn der Musicirn Spänner wiedergan hoben und als denn auch die andre hart 33) Den stecher davon zu verrücken ist die General feder des addio zurthels nicht b sant gnugsam, wohl kan sie mit einem der ihren folgender nona treiben. Aber zu verstehe des addir fürthels federl spielet, werden sie particulariter gerücht und zu deßen und beym niederdrücken durch p. longus sufra §. 50 einge nichtschreiben, und darinn hernach von den Andringenden general feder des addu t, erhalten, welche in dem ehe daß 4 zahl was wieder auffgespünnet en gehoben § 51. schen herbey genah 4) Sobald aber alles wieder, losgehet, und sonderlich die general-ädtle Erfordre wieder gespannet wird so gehe auf der bestecker wieder frey auff 35) Es bemäßig in simplici additione poti ie: der besecker bleibt wo er einmahl bis addificiret wieder die adeine wieder z 66) Alle addir roder können wie einem gelinder also eine feder haben, nur daß wenn das besteckt erreichet, sie nicht mehr die ziffer treiben. bis dan besteck und alles andere restituirt, den ist wieder auff O und denn müßen a` parte zieffer 7) Solche aber zu vermeiden vor ß der winden ohne raüdern umbgienge 58) Damit ein iegliches addi nicht eine eigne feder bedürffe, oder auch eines aufs andre worten müße im lauff so die bewegung langsam machet, und Weil beyden Zahl wächern oder multiplicireten transportir-Tächern es mih regiren federn nicht angehet, so ist bevor in also einzuresten, daß eine feder sey, und doch der trauhsirt hier mixtione motuum gestehe, wenn nehmlich ofolgendurch den anstoß des vorhehrge e henden gehalten wird, sondern bis der Franckreich mit eins gethan, aber wie sonnende auch der ganze cylindet der machine stillstehen. Wie auch das damit und solches nicht geschehe, in beßer d etwas vom motu cylindii ind pendentis am hack nehmlich gelöset werde und umb eins das folgende fortbreibe, so bey ferneren laufft wieder gesinnet wird, und iedes mahl bey, einer uoque revolution ita ferente loci mirobilis impertitudine wieder ausschmerft, damit aber solcher indements transport, testituorem generalis cum generatorem, tatere aquam in p s