# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00051019:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00051019:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften Varia LH 42, 7 # Folio 5v, page id 00051019:0010 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00051019&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00051019/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 26 lines, status machine # Lines: 26 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e 96. 1682 Habe neülich auff der Leipziger meß einen anget roffen der hat ein greulich gespotte mit allen denen die was in particularien suchen. Das universal sey ungleich beßer. Er beschriebe die materi mit wundert erlichen terminis, und sagte ich würde gewiß nimmermehr darin gearbeitet haben, d man kondte es nicht wißen wenn es einem nicht gesagt würde. Er hätte es von einem Schweden, der allmehr hofnung gemacht, das werck a unter anzuschicken; ich habe es endtlich penetriret und glaube nun zu wißen daß eine solche aqua non madefaciens manus in natura s e a y. So vors auch nungl s Sierend ersinnen oder erdencken könne, es werde ihm denn von einem ges sagt. Verstehe mich Nota. Bin begriffen, nun clarum objus daß wegen sobald müglich vorzunehmen,