# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0047 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0047?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 5 # Folio 25r, page id 00068207:0047 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 26v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068207&page=47 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068207/jpgs/default/00000047.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 118 lines, status machine # Lines: 118 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e honopte per Mr Lys-mo Sig. Prince Colmo e klor d. 24. Apr. 94. ch habe (Gott lob v. danck) endlich M.h.Hn HoffRaths geliebtes e In letztes vom 2o Xbris erst nach 4 Monathen nemblich vor wenigen tagen vom Hn Magliab. erhalten, welchem solches von einer gemeinen person eingehändiget worden; denn der be n s nahmte Mons. Frise hat sich annoch nicht allhier sein laßen. e e en Ich habe diese Monathe her in sorgen wegen ermangelung ver- e langter Antwort gelebet; nachdem aber H. Magliab. von einem M freünde versichert worden, daß M. h. H. eine zeit hero gezwungen en gewesen sich aber müßigen brieffe v. antwort zu entschlagen e gem C de p umb die édition Seines Codicis zu befördern, habe ich mich zwar s b o w zufrieden gestehet, doch nur befürstet, daß etwan die unrich p n s e n t P n tigkeit meiner brieffe (wie bißweilen geschieht) mich möchte eini in 2 s e her der gar nachläßigkeit bey Ihm beschuldigen, sonderlich weil ich N 9 Otto so nicht gewust, ob der Maulbeer-saamen, v. kurtz darauf des e 3 Hn della Rena buch richtig überkommen, welches der Procac e als des Hn Ramptoni freund.) zu mehrter versicherung selbst e e e e in des kauffmans zu Venedig hauß getragen; wundert mich e also, daß solches noch nicht zu Hannover ankommen; v. so es p auch noch anietzo nicht geschehen, werde ich bey M.h.H. ersternach m e d p. i h recht auf ein remedium dencken. Dieser historia anderer theil ich nun auch vom gedachten Hn della Rena verfertiget, aber werck er bey keinen Mitteln v. in seinem hohen Alter keine a freunde zu nöhtigen unkosten finden kan, wird es schwerlich in den Druck gehen, sonderlich allhier in diesen wunderlichen e Zeiten etc. Er hat mich offt gebeten, M.h.Hn dienstl. zugrüßen b werde auch Seinen gruß bey demselben wie auch bey dem Hn horazio lezstens ablegen. en M. h. Hn erster Tomus Codicis so ist zu Mettena angekommen (wie nur H. Magliab. gesaget. Hier kan man nichts zu sehen bekommen, weil wenig curiosi, v. die ed Herren selbst anders humor als vor diesem sind, daß ich nicht weiß, wie es endlich gehen wird etc. vnterdeßen hätte ich keine liebere Zeitung bekommen können als daß H. Hugenius nun auch in unsere Schule gehet, v. aesti mire ich deßen ingenuitatem (die ich aus deßen Worten sehe) e a h i e h e e t f t e 1 e e v f a j n e