# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0055 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0055?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 5 # Folio 29r, page id 00068207:0055 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 30v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068207&page=55 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068207/jpgs/default/00000055.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 87 lines, status machine # Lines: 87 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Illmo Sig. uw. S.e Rome Cos.mo e er e le me s. t Ich habe die Antwort auf M.h.Hn letztes in etwas verschoben sen, eb weil ich mich einiger geschäffte halben eine zeit außer Florentz de p befunden. Berichte anietzo, daß die 3. exemplaria Codicis Diplom matici dem Hn Magliab. wol eingehändiget worden, welcher weil er einen Monath her am fieber kranck gelegen, nun aber wieder genesen, doch sich annoch mit keinem schreiben occupiret, hat mich geben, M.h.Hrn in des Durchl. Groß-Hertzogs Nahmen vor über- schicktes Buch bestens druck zu sagen, weil Ihro Durchl. solches e mit großer satisfaction in Ihro ein Cabinet durchlesen, welche ehre lange Zeit hero keinem andern buch widerfahren; ja etliche t als Gronovius (so unlängten seine schöne editionem Ammoni Man an cellini mit großen Unkösten allhier dem H. Hn. verehret) v. andere haben nicht einen großen danck davor bekommen, wie mir H. Messrib. v. dedicii geklaget. Daß aber M.h.H. Sich entschuldiget, daß Er mir nicht ein Exem v a e s plar geschicket, Unt Er hierinnen unseren wahren freundtschaft unrach denn Er wol weiß, wiewiel ich Ihm vor so viel andere v. mir nöhtig e, e te communicata obligiret bin, v. zudem auch keine bibliothec habe, so die ses v. dergl. bûcher würdig, sondern vielmehr seihe, solche jemehr v e e n, mehr zu restingiren, v. mit guter freuwen bisher, wo es nöthig, mich zu behelffen, ja wo müglich, wolte ich alles in einem buche bey mir tragen deshalten ich einig v. aber er mir person, nicht v. vor alle) die Ihm 5) bewuste artem artichem suche die bûcher selbst zu machen, wann es vonn- e e gen, v. die materiam v. Sylvam rerum vel historiam meinen handlonu gerne laßen, welche sich damit bey dem gemeinen mann größere ehr machen als der Architectus selbst, wie ich aus des H. Magliabechi exempel sehe. Doch bekenne ich, daß die historia intimior unum naturalium mich sehr contentiret, sonderlich weil diese longere) scuntz aus dem effecten muß erlernet werden, so kein Mensch gäntzlich ergründen kan, denn sind auch e die allergelehrten gezwungen der Natur mit vielen visiten fleißig aufzu- n. Weilen, v. mit staten experimentis per. Dem et Vn von ihr zu erbette, was d e ie andern hoffärtigen verächtern nicht concediret. H. D. Pratisii sedt cit. z ist mir leid, welcher vielleicht von dem unruhigen v. bey der Tauschland un e mäßigem Hoffleben entstanden, dadurch man erstlich alle gute lust zu e b. in appliciren v. hernach die gesundheit verliehret. Andere Chymici praxmo e viren so ihre bûcher dem ret, der e 16 e d d a e f ung der e e n a e e d