# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0056 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0056?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 5 # Folio 29v, page id 00068207:0056 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 30r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068207&page=56 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068207/jpgs/default/00000056.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. viren sich vor den gifftigen arsenicalischen dämpffen mit einem trunck gute weins; dieser H. aber halte ich sey von dem praeservatio oder remedio vor der Kranckheit gestorben. Er gedachte mir zu Venedig, daß er alle des Glauberi schrifften bekommen, v. was er darinnen durch eigene rienz war befunden, zusammen laßen ausgehen in einem buch, deßen tituli Glauberus concentratus, so in Holland teutsch v. lateinisch ge druckt, hätte mir auch ein exemplar schantten wollen, wenn er es damals gehabt M.h.H. thue, doch seinen muglichsten fleiß, daß bewust M. s nicht verlohren gehen; denn ob wol Glärberg von vielen vor einen gar t 16 zu fragen v. leicht schreibenden Mann gehalten wird, so finde ich doch etliche c schöne gedanken (doch schwere experimenta) bey ihm, so nicht iedoch i s b Chymico, der die hände nicht viel Jahr verbrandt hat, leichtlich wer den angehen; v. das disfavorable judicium etlicher faulen v. praeoccu piele Anthes drucken in den Amt das Schulpe prorjuadiciret offt meis vielen wahren v. ehrlichen künstlern. Ich kenne etliche Alchymisten, deren jeder in eine einige, doch e unterschiedene materie verliebt ist, v. wider die andern schreyet, v n kan doch nicht das geringste mit seiner materie zu wege bringen, v. in dem er die andern veracht, kommt er weder hie noch da weiter Es ist offt ein kleiner handgriff, so mit gelde nicht zubezahlen, v. kan a man solchen in höhern processus, so sonst unmuglich scheinen, offter mahls t glücklich v. mit erschwehrung vieler Monaht anbringen. Ich habe es mit meinen schaden v. kürtzen erfahren, deswegen ich von allen practicis e dadurch gerne lerne, v. die theodation zu hernach weiter untersuch Es ist unter andern des Glauberi Zovialischer Magnet oder Saltz, damit er kan ex vegetat; et mineral. die kan schnall extrahiren v. scheiden. Er sagt, daß er solches bereitung einem ehrlichen Mann habe hinter 2 laßen, welcher ihn in copia bereitet, v. das pfundt umb j. Rthl. ver li en kauffe. Solchen hat er zwar beschrieben, in einige seiner Bücher) aber am ch fürchte, daß er etwan einigen handgriff ausgelaßen: wäre mir lieb den process zuhaben von dem so ihn selber gearbeitet. M.h.Hn brieffe an die Hn Guidi, Finetti Alberti sind richtig übernommen, welche nunpeEhr verlängst beantwortet worden, wie ich von H. Giem gacher v. Hn Alberti von Rom vernommen. H. Capitan della un ist bettlagorig, welcher M.h.Hn dienstl. grüßet v. dancket vor die aestime C e seines bûches; kan sich aber bey gegenwärtiger schwachheit v. alter über 80 Jahr) nichts erinnern wegen erwehnter Marckosi d’Orta noch de Scorza. Er meynet Orte sey otricorum Vor et aber, wie ich halte