# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0057 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0057?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 5 # Folio 30r, page id 00068207:0057 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 29v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068207&page=57 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068207/jpgs/default/00000057.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 61 lines, status machine # Lines: 61 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Daß aber M.h.H. schreibet, daß die kaufleute wegen des Büches v. Maul In beersammen 9 Rthl. 6. 9 angerechnet, kömmet mir wunderlich vor, weil e ihnen beydes panco biß auf Venedig von mir durch den Procaccio geschick e v. se nicht einen heller zubezahlen gehabt, darzu hab ich bey des nicht mehr n als anderthalben thaler ohngefehr bezahlet, v. gedachten Kaufleuten gantz nichts davon geschrieben, also daß ich nicht weiß, wie sie selber solche l e Sachen, so schon bezahlt, können so grob anrchnen; haben auch dieselben von M. h. Hn bezahlung mir nichts geschrieben; wer wolte so bûcher kauffen, dann t die Kaufleute in ihrer rechnung eine solche bißhero unbekandte progressiona gebrauchen, so wir progressionem judicam nennen wolten. Ich bin Hn Magliab. unabläßlich angelegen, M. h. Hn mit verlangten M. e 3 e zu Seinem Codice zu willmahren, hat mir auch solches mehr als 30 m e versprochen, a. allezeit viel künftige woche verschoben. Ich habe es vorges h l widerholet, v. er hat mir solches wider confirmiret, so bald er wird völlig gesund seyn. Es ist ein Mann von wenig moralität (unter uns geredet) v muß man ihm alles thun laßen v. nachgeben, was v. wie v. wenn er will oder nicht will; ja ist mein, et contra. Er saget, daß die Posianische Reise von Mr H. Asselut übersetzet in des H. Hertzegs Cabinet sein, welcher sie e e mit großer jalousie allda hält v. niemand sehen läßet; sehe aber daß er es selbst nicht recht weiß, v. Sich also mit einem worth leß machet, wie er pfleget. Ich habe dem H. Printzen durch den M. d. si Carcirca (weil ich k verehrung setzte nicht ausiezo hatt ein M.h.Hn Devotion v. Seines Sedias p n die Bibliothec anmelden laßen, welcher nur wider sagen laßen, daß er solches mit gedanck erkenne etc. die pronatatis I etu ist fein confirmiret durch die noia propren, Hildacia Reidericus illricus, daß sich also nicht mehr zweiffele an der Etymologie Te Machtheidis, per holde Magd, oder liebreiche Jungfer.) s P. Mons. ist ein glawer fuchs, quodocit uti foro; Ich komme ipu intus et in cate, es ist mehr apparentz, als substantz, mit dem geringsten dingen so er von andern erschnappet, weiß er sich große ehre zu machen, es koste auch vor mühe v. unkosten was er wolle; Er hänget sich allezeit an die zuvoriten, welchen zugefallen er Sachen gethan, so nicht wol stehen; v. also e macht er sich u große Gronovius hat ihn unlängst in einem schediasm doch in folio) grewlich durch gehandelt, v. ihm seine plagia v. temerität un wegen der schrächlich remonstriret, v. die loca Antonio angeführet (so klar daß er sich schweren solte; aber dieser alle Euchs beißet sich mit lochendam Münde v. gewöhnlicher dissimulation durch; wenn können so viel die stim