# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0058 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068207:0058?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 15, 5 # Folio 30v, page id 00068207:0058 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 29r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068207&page=58 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068207/jpgs/default/00000058.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 84 lines, status machine # Lines: 84 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. tias, als extima v. verländereyen achtete, so wäre er schon längst darvon, a hat doch müßen große piellen verschlücken, a mit seiner großen patientz pro e s v. Kühnheit anders theil erhält er sich noch, daß etliche meinung, er könte einmahl gar Cardinal werden; wie viel andern schlauen täßen gelangen Ich habe versuchet den Phheimicienern den Swissetum abzuhandeln, v. theuere büchern an deßen statt in ihre Bibliothec nach ihrem belieben l zu kauffen, aber der Prim, ob er gleich selbst nebst dem Bibliothecae nicht einmahl wüste, daß dieses kurtz in der welt wäre, sich auch deßen n e in ewigkeit nicht bedienen werden, hat keinen tractat hören wollen. derhalte, de erh letzlichen bedancke ich mich dienstl. vor überschickte Corporis des e en matis per methodum diffatem, welche sehr artlich. Ich habe meinen irr- se er a thumb gefunden, in dem ich den valorum v. Pälsch geschrieben, v. da l durch in größere verwirrung getrathen, welches herrühret, weil ich e er p b mich derfassen in erfindung etlicher sumatiorum erhöhret, daß ich in T e inn v. Vernunfft verlohren. Nun ist wahr, daß wenn ich hätte alles S expliciret, hätte ich die summaticam (sine praevio circujj gleich gefunden. n t Aber ich sehe doch noch nicht, wie M.h.H. finde) aydy: 2 sag c E e h ß e a, aa - yy, v. wie Er solches peunt calculum beweise. V. diese i ijn difficultät finde, ich allezeit, wenn in der summation der denominator fructionis nummandae dienncapitam x vel 9 ohne d. hat, v. g. quaerv. n valor (nalis, si y ut = quam xx; oder quaer (y dx, ny = aequ. saatax also auch qv. Syx si y = ax: faut dx + yx, wie in dem exempel Seiner Ant- werk auf Sturmii objectiones angeführet, wo M.h.H. nach der summatic das X. eta setzet. Sonst weiß ich wol daß man im calculo sum torio keines weges casus specialis x lateri x vel y satisfituiren dörffe, e 1 man habe denn die jümern erst absolare gefunden, hätte ich auch sonsten des H. Gregorius Tract. de ductibus nicht resolviren kommen; aber weil mir darinnen noch kein casus vorkommen, darinnen der valor y fractionum, in einem renommaten f§. 4 + x + Italiciret wird, stätte ich e annoch in dieser difficultät. Hierbey schicke ich wider die copie ge dachte calculi, wie M.h.H. begehret, welchem ich nochmal dienstlichen b c c c danck vor Seine beharrliche gutheit gegen mich sage, v. dem lieben Gott von hertzen empfehle. Vorblüthe e e e virt Tir. 21. Agoto, 94 in mo Vmo Deo Sero ver 23