# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068261:0053 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068261:0053?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 3 B 11 # Folio 27r, page id 00068261:0053 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068261&page=53 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068261/jpgs/default/00000053.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 70 lines, status machine # Lines: 70 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. o zu finden, ob eine gegebene Zahl primo sonder nicht ungerade Man will wißen, ob eine gegebene Zahl, sein sey. Man nimt die nältste darunter halbixt selbige, und halbirt das halbirte und so fördert lang es nöthig, welches auß folgenden zu sehen; komt in nicht nun anzi einer Unvernden Zahl, damit man die nächste darwiter und führet fort der Vaterling der nächsten darinn zu haben. Nu mit der Salvirung (llud fas ihnt man biß man komt eine zahl, so da e a chuldigster er ein Exgonnus solchen numeri provisionis Geometricos libilia periori 2 aufancti hen, welcher numerus kleiner sey als die gegebene Zahl zum exempel wenn die gegebene Zahl 10 1, steigt man ab von 100 biß auff 6 durch den gedachten Proceß, und höhret bey 6 auff, weil 6 oder 4 l n kleiner Vernehmlich der füchte numeins progressionis ex emiliae 169 ann 101. supito rth. Kunstmeister ist 10. 100, 5g. 25 zt 12 diesen Numeri schreibet man unter seinen Experimenten, so nehmlich durch pro sessionis duplae oder Verwunderung die obige absteigung geschmüge worden. Und mich ein graudenz, tractirt es mit der gehen Zahl, und sicht d nichts unter den nächst vorheben gelangen werden. Wenn einen zahl und vermittel gewesen werden, findet man auch zahlen so unter die vorhehr ge 3 nicht ei höhende durch den absteigung gefundene zu schreiben et t h 3 Und auß der Einer unterschriebenen findet man die nächste also. Stehet in nun der schreibenbung einer Zahl, so durch halbiren gefunden worden, so wird sie Nota gericht die unterschrieben leiderlich quodiret, daß auch abziehung an der unitat gefangen worden, wird die Unterschreibung duplirt, daß erfordert wird dividirt mit der gegebenen Zahl, und was hierbey bliebet, unter die vorhehrgehende geschrieben seines am welcher ist gefunden worden, und mit der Neü-unterschriebenen wird auf gleiche verfahren, biß eine zahl gefunden wird, so entl weder 1) bey der Kinder gegebenen Uns 1 kleiner als die gegebene. Geschieht dieses Post die gegebene zahl einen Prin nicht wo julng zur ersten halbigen zahl komt, ohne dergleichen zu finden, so ist et Solches nun in dem kleinen genommenen Exempel zu zeigen, weil 64 unter verlange keine peine pein-zahl. 6 komt, und 6 durch halbigen ersten verstanden, so quadriret man 64 e e vnt s Diuirt das product mit 101, bleibt 16 aus schreibt man unter 12. Und weil n 12 durch halbinnen von 24 entstunden, so mir ob goudrucket, und praedunt durch sej studirt, bleibt 5, so unter 24 zu schreiben. Weil aber nicht durch halbirung sondern abzwinnen 1 pro 25 entstanden, so wird nicht gradriret, sondern dupliret, das darinn 10 durch sobidirt, bleibt wird also 10 unter 25 geschrieben; und weil 25 deßen Saltz hatt erkennen von 50 entstanden, so rataus qvidiret, gibt 100, und solches dividi quadrat mit hoc dividirt, bleibt 100, so zu schreiben unter 50. Weil aber 100 undt umb 1 continuiren ist als 103, so haben wir nicht nöthig weiter zu gehen, sondern ist, so pründe die gegebene Zahl 10 gr. ist, jahme prim-zahl 101, 100 10 25 24 12 100 10 5 se 64 das unter triebem