# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6 # Folio 5v, page id 00068278:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068278&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068278/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e s vermeinte unüberwindliches Schwierigkeiten, und alle, die vorgegeben der Vernunfft gen dan glauben auf einmal ver Wittigkeiten, vermuht, mich schwinden. Himotus animorum atque huc disserimina tod ulveris exigni jaetu compresse qui die es cur 4) So wohl Protestantischen alß Römischen Gottes: gelehrten, sind wegen derer von mir bißher erklärten sätze einig, wird sie die Sache mit Sorgfalt untersuchen und alles was wieder die Vernunfft gesagt wird, tiefft und zue helffen ver In fülffe. ( nunfft, welchen durch bekugliche Schein 8 e arbeit und betrogen worden. in Sonderheit so geht es auch damit dem begriff den wir von der göttlichen gerechtigkeit Fran und gültig haben. Zu e d häte e, davon alß wird wir Wan die an beyden eigenthafften gottes ist, der keine bildung oder beyzustandung schicken rühte, sondern auch eine oder gar nicht weißen was sie heißen. Sol chergestalt aber würden, wie gar nicht Ursache haben; ihn diese Eigenschafften bey zue legen, oder ihn deswegen zu preisen. e e Alleicht seine gütigkeit, gerechtigkeit und weißheit sind befindlichen von denen bey uns leben so gereunten Eigenthum e schafften nicht anders unterschieden, alß daß in h unsre Vernunfft zwar zu hoch aber nicht zu wied Sind also s stud alsoß dieweil sich dienst zwey solte, d ihm ungleich vollkommen sind; e vermeinte und verderbte Un der etliche vermeinen, plie ördernunfft müsse dabey amstoß leiden. a unentlich