# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0011 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0011?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6 # Folio 6r, page id 00068278:0011 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 9v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068278&page=11 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068278/jpgs/default/00000011.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. and also die dinge die frey die kandte gemüthswürkungen nahmlich die einschlachen um e en Z.15 Brieffe von Sachen, die nothwendigen warheiten, und die gründrichtigen n göttlichen offenbahrung nicht entgegen n Und wenn ja einige Philosophische Haupt- zuzeiten, Sätze in der Prologie verworffen, wer alsdum dahßt sie haben so gar eine persohn und Caroli ehe nothwendigkeit haben sen schuld vor unmußlich, und berede, als wie man wie man sie ein und oder welche uns erflären, wie die Sachen ordentlich gehen sollen, folglich sich b einen glaubwürdigkeit e e uns auf ansprechen worden herz der bey dem theiligen Gott un gemeinen haruff für gutt befindet, von dienen abzuweichen e r Aus dem, was ich bißher gesagt, erhellet, e daß diejenigen, welche die Philosophie und 2 2 oder h mit einander streiten mach gleichsam zusammen schezen wollen, andre offt in ihren Acten zu re 1 suntrichtig den etwas seyn, und nicht wohl unterscheiden, was erklären, begriffen, beweisen und behaupten auf sich habe. andere so gar, daß der Herr Bade, wie scharffsine c e vergangen werde, wie sie sey nicht er sezt gewesen, zu eintre schiedenen nach verwirrung nach dem der Margen in den hauptman ge; et in diese ordnung verhalten. Geheimlichet en den, geschwäche solches, darinn weil man da für hält e so alles alhier durchgehen, weil nähmen, dahero Churfürsten mich also zu beschrießen werden. Sol der Schlüße in der Philosophie, der 7 werffen worden, laut; zwey will werden ihn man zwar erflieren so viel neulich gefaest wird zu riffen, en erfordert wird, aber begriffen e 20 aber i nicht wie sie allezeit ohnfehlbar gehen müßen was man glaubet