# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0013?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6 # Folio 7r, page id 00068278:0013 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068278&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068278/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Krie moralischw. gewißheit und einen collecten machen können, von solchen stecken unwiedersprechlichen Einwürschen in e worten, sondern da nicht nur in Franckreich gefällt, sondern ch haben, der gar würden überwe- völligst guli objectivis, und andern gegen werde, die eine gewiße Gewiß zue richtige Reichstände gewesen kündtigster wünden, so zu abenommen, und von gott b Nun gnug seyn, die Schwierigkeiten zu heben, die wegen des gebrauchs der Vernunfft, und weltweißheit bey der Religion zu e entstehen pflegen, wenn man nicht mit h e D. leyten zu thun hatte, die schon vorherrin daher genommen sind. Sache von wichtigkeit, und sehr verworren gemacht worden. i t; zu bringen wird a wird nicht undienlich seyn, etwas sonst führlicher in müständlicher davon zu reden. dinstificu den Commentatiorem sed nennen pferdt, die örage von G bens und der Vernunfft, ist allezeit sehr ein großer Streit-Punct Aristotelen am besten schon verstanden gewesen, bey die ersten Kirc gelehrtesten zu haben. Dieser, der in den Süßtagischen ihn hielten es die Fr Der Griplischen ausleger fortzienen, behadt, dahero mit der Platinischen Philosophie die daß nach dem Aristotele, ja nach der ihnen am besten gefiel und damahls an mei vermacht selbst (welches damals einerleyßen im Schwange wäre doch und nach nehmen war die Unsterblichkeit der Seelen nicht Aristotes des Plato ferten, da man und also einer weiter außführung von nöthen haben.