# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0015 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068278:0015?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6 # Folio 8r, page id 00068278:0015 # Scan: The same scan as fol. 7v (00068278:0014), where its text is given. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068278&page=15 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068278/jpgs/default/00000015.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 75 lines, status machine # Lines: 75 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et, an H. Schazfeldus Gefallen zu keine durch Unweißheit und Erzlandischen hizog einer sinnige Vorschiede seyn, da 8 c e nahmen gegen, und die Theologen selbst durch die ipsen verderbt, und die Philosophie, über ihre eine Callzenn er Concilio Capitieurio dotalis, denn in 4 oder Herzogl. 31 gr. ziemlich große fehler auch noch an e gelangte gediehen. o ehr iederbahr knecht. Und nun seine arbeit, daß welche gewiße wegen der in den Verleger gegeben, theil n e e eigen tationem ambrum in der letzte nothren, an die Frau sich kein wie im Gegentheil ander diese sich über d go u finden hät den Maynberg, Särticus, Bärtzig und laß Verbindung mit einer dunckeln und höchste radoris haben in den abendländen Johann unvollkommenen Schileffe zu beschlagen morgenland nes Damescentus aber in den am meisten beygetragen, daß die Theologie die gestalt einer weißenschafft gewonnen, rbari es mir folgenden der Bedu, Alcuni, Anselmi und Alricher andrer Gottesgelehrten zugeschweigen, die Ursache hatte. Indessen muß man doch mit dem vortreflichen Irotio bekennen, daß zuweilen unter dem Unflat des Bar verborgen berischen Wünchs-latin s gold g in der Leibnizheit wohl bewandert gar wegen ich mehr alß einmal gereücht, daß a wesen; biß endlich die Sonderlohrer da ein geschicktes Mann, den seine bedienung zu gekommen, welche, weil das müßige verbunden die Sprache der Schullehrer zu lernen, das beste aus ihnen heraus klosterleben denen tiefsignigen betracht hl h tungen die Schranken öffnete, mit hülffe hen, und ein andrer Settavius oder Mo malein in Ansehung derselben das thun der aus den Arabischen übersetzten Ärste telischen Philosophie, die weltweißheit und Gottes gel ehrheit völlig zusammen schmelt ten, da denn der gröste Theil derer dabey vorfallender Fragen von der Sorgfalt he die man gehabt rühreten der glauben mit der Vernunfft sond ich er verringen. Doch hätte dieses nicht alle n zweif dings die gewünschte Zeügern, weil die den möchte, was diese zwey gehehrten Män nes an denen Vätern gethan. Es würde daßelbe ein sehr nützlich und wichtiges werck zu denen durchangschichten seyn, wodurch der die historié lehren in der Kirche, Ob ist Ins zeit da sich die gelehrsamkeit erhölt, herlogie durch den übeln zu hand der Zeiten und die Sachen ein ander Aussche gewesen nen, wer ja noch wol weiter würde fortgesezt Foder Lehr-geben in dem s d der or er und Meyburgen, und biß auff unsere Zeiten