# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068305:0012 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068305:0012?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 3, 7 I (shelfmark LH 1, 3, 7i) # Folio 6v, page id 00068305:0012 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 7r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068305&page=12 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068305/jpgs/default/00000012.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. lieset De Anatomnia alijsoque retus curiosis. Sonst sind schon unterschiede ne Extraordinare Professores alhier alß H. D. Strücken Sohn so infai rijsey; auch andere so in Mathesi Collegia halten. Ferner ist auch der Senatus Academiren schon aufgerichtet, und durffte wie man get die völlige Inauguratio will gegen kunfftige Michaelis ob Gott will will geschehen. (2) Ist gar übel unten ausgespreiget worden, alß wären etliche bey Sr. Churfl. Durchl. von Brandl. Anseyn zur Stadt Hinauß verwiesen werden: davon wie sie gar nichts wißen. Sonst e berichten, daß H. Hofmann davon im vorigen brieffe gedacht wegen einiger puncten so ich nicht erfahren können etwa 8 tage für Se G. et Andkunfft relegiret worden, nebst H. D. Breithaupts famulo, welcher p S aber gewiß höchst unschuldig, und um keiner andern Uhrsache Zeillen alß daß Er weiß nicht quoad affectu et improviso einmahl geruffen thut Büße, (3) Wißen wir von keinem neuen Commission wieder H. D. Breithaupten und H. M. Francken, woll über wieder einige andere privat personen, Unter welchen M. h. H. l. Rath sich mit befin det. Dieser weil Er das H. Abendmahl von seinem gewesenen Beicht Vater weil selbiger so greulich schmähet mit guten Gewißen em pfahren zu können nicht glaubet, und bey H. M. Francken nicht gehe darf, hat Er ihm selber nebst andern das S. Abendmahl gereichet, darüber itzo eine Commission erkant; was nun selbige etwa vor singulores opiniones haben magen, davon kan nichts berichten, weilen man alhier davon nicht woll etwas erfahren kan. Ich auch wegen vieler und steter arbeit nicht woll zeithen be darnach zufragen, auch selbiges nicht gerne mehr thue,