# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0074 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0074?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 37v, page id 00068331:0074 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 38r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=74 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000074.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. dürch deselbe ihnen klar vor äugen auf p zuweisen, in wie einem sehr jäglichem stand vnd eüsserster gethan sie sich verhalteet, vnd dan och solcheß nicht gewiß, auch noch mit wi¬ en hocherkommen, sondern sampt- re es alles richtich wieder gütt in allerrich zu tichkeit vnd rhu deß hertzenß frisch vnd Ihro lich, schreck, vnd schwieder daher leben ae Eß soll druck Bibißen daß H. iemassen ich be¬ hernacher in außlegung gemelter meiner parade uberlich an tag jezo will) ihr leib vnd leben, seel vnd seeligkeit an einem seiden conradence lange, wird, da mit beizeiten secret allein fleiß vorseh worden, sie sich moglösili nici angenscheinlier gethan befinden, dörsten eib vnd shall in ewisheit zu er glich von To Behute euich aber gott vulgunstia fieng Ihr men, daß ich etwaß alhie beden oder schreib 2 en dörffte, so ich nicht ganz tag vnd socce nenckbar schreiben vnd erweisen kön e ird da öbricht, ob meiner so strengen Ew. etwaß ersezen, vnd ob einer so vnsohlichen intrada schreiben mögen, so were doch solcheß eben daß waß ich bey ihm ja were also diese meine vnsoff b ichkeit de aller beste höflichkeit, so ich zu erlan- ung einigeß mir ihn vorgestelten zweh inwenden köntt, e wolte mir gott daß ich Ew.