# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0081 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0081?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 41r, page id 00068331:0081 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 42v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=81 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000081.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 32 lines, status machine # Lines: 32 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. h daß sie auch in diese herberg eingekehret weren, vnd sich zu einer so sänglicher gefährlichen rhe begeben, im deren sie doch von einem treuen p durch einen erstlichen zettel noch beizeit ges es vnd er mirnet worden, eilenß auffzusam vnd sich an anstehenden leibß vnd lebenß gefhro zu setten dan durch gemelte jüngst rauen ich anderst niemand alß §. 21. durch den pilger aber niemand alß nicht selbsten verstanden habe. sich ich ich bin der je mich dem eß hertzlich schmerzen solte, da so edle tugent same verschultie hertzen in einem vür echten glauben sich wider gelegt haben mich ten, vnt nachmalen also jänerlich erwö t worden ich ich bin der renichstrembding welcher 288 auf auffrichtig in woll meinendrin gemünt, ein eraußhaftet woll gegründeß vermügst schreiben sie mit zukommen lasse, vnd mit seller lauter bin so bill ich immer vnd ruffen eenig zu euch allen mit einander schreit vnd räffe, so lieb unt wirt meß uw leib vnd seel ist, ihr einhalso balt auffmachen dieseß mein schreibenflei sich zu blesen, vnd die aüsserste geschär, in be ren ihr itz schreben bedrachsen solte ich hoffe zu gott dem allmeisten, ihr werdet nun auch wie weiters in der purebel ist angedeutet eckenst mich sein, auch ein reich vmbsehen ird will, daß leicht der gnaden vnd verstra in newem hertzen noch gnugsam leuchtet. t