# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0087 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0087?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 44r, page id 00068331:0087 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 39v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=87 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000087.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 31 lines, status machine # Lines: 31 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n jt sie so wichtie sach, dan zuvor lieb vnd leben, seel vnd selichkeit, wieß Hall vnd vnheill bestehet, so voll fleißeß so will auff merehrencken so voll zeit vnd werck so vielkösten sovill arbeit angewonden, alß ihr angeredet hat, auff schreiben, vnd lesen, lehrenen, alß auff neven vnd so ken alß auff geltem werck vnd daraten machen jezo gar auff vielen, tantzen lauten schlage brettopiel, bichtag wied verkehren, Bechnert aus verwertteß willen alle die stunden so ihr in dergleichen liederlichen stücken habh gebracht, vnd wan ihr alß an nur den orten teil ebß vnd fleißeß zu gewe int sub, auch zu erkündi welcheß doch vntro so gar vielen, der eintzige, wäre rechte, allein seeligmachender glaub were, d ihr zwey seelen seelichkeit, sicher vertrauen konte so will ich kein eintzieß wort mihr brauchen, e noch einiger geschar halben aufffallen vnd ihrren, sondern im gutem feid vnd oh verbleiben laßen, wan aber so gar keinen ein in zen halben tacheuwer gantzeß leben lang erfürffung gemelter warheit mit einer geschliffer habt, ja von ihr keine sorg nach hindendencken ja ein einzießhändlein getragen, sondern ähn ro bißhero zugebrachte zeit, in reden, spielen, kurtz weilen, spatz wen, in diejeniger urpichkeiten, neh verreiff gantz sicher vnd sorgloß verzehret, so mei ich ja billich hoch von moten, vnd daß aller große freuet denn die welt zu seyn, wan ich mit famckern, freyer e