# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0088 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0088?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 44v, page id 00068331:0088 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 39r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=88 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000088.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. sten, euch ernstlich zu schrie, vnd umb gottes ersuche, ihn auch in aller will beizeiten aufmachen, vnd empfich zu schänen wollet, ob ihr eileich mit ihn et wa eusserster passar, neret, in de fallische moderqviden soud oder ecovgen zu gewieben, Ich widerhole aber inhalt vnd protestire widerumb wie zu vor, dafür mit sage, daß zuvor glaub in dem ihr emsit b verhaltest, do wiewachte sey, ich sage auch mit, welche er glaub vnter allen der eintzue gerechte sey, dieser alleß last ich vngewohl iis, sondern ich sag vnd frag waß ich nun ettlichmhal gesagt vnd gefraget habe roher doch 888, also sicher und gewiß seyen, daß sie Vnter so vielen, falschen glauben den eintzen gewech ten, also richtich angetroffen haben, Ich möchte auß der massen gern verstehen, ob 8 in diser herberg also zur rthügelegt, da vor mit all- ein erntz der Sachen gelegenheit, nachgeschraget ha ben, vnd ich finde gewißlich daß cit allem sich nit zu vor befreyet haben, sondern sogar in ihrem itz inhabenden bettlein, sich befünden, ehe danse selbsten, recht gewiß, wie vnd rohm sie sich eider gelegt, will neulich sie bekennen müssen, daß sie dreingeboren seint, vnd nach unhalen e besproche eit weiterß davon nicht jemant sich haben. Ja da biß hieher ihn gelegenheit ge¬ ab euch mit andern, deßhalben zu unterreden, et vnd ich auch mich anitzo ja spatie aurobiete, mit h d. ist vermuthich zu dis waren, scheinet ihr doch solcheß alacht mit zu hertzen sampt sondern lasset ebenso kalt und nage recht daher gehen,