# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0090 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0090?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 45v, page id 00068331:0090 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 46r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=90 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000090.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. terrichten damit ich also den mehr gesachten in unser parabel eingefunden pilorum bei herren in eigen person vorstillen, vnd praesentire, von dem sie obstan weiber von munt zu münt einen statten grünt lichen bericht einnehmen mögen, wie sie ver Fürberlich ersehen können, ob sie in ihrem biß daher beruptem Glauben sicher zu verbleiben, zu bauen vnd zutrauen haben oder nicht Zu welcher zeit aber vnd an welchem orth eine alsolche muntliche Vnterredung, nach beide ge beter gelegenheit angesehen werden, möge stehet an so zu bedencken, wan eß 8 g. H. also geschriebe, wol et te ich begeren, sie mich ihreß guthß bedünckenß halber mit mir tragei, oder wir worten abisiren wollen, sonsten so nit vnd bleiben, wir gescheijden, habe misß mit der sach zu thuen, gehet mich witern vom 881. selbsten ihre Seelichkeit ist auf ten worden, will ich gewiß mit achten, könn r aet vor den andern bezalen, sondern ein glicher sein eigen glück vnd Unglück in ei¬ keit abtvagten müssen. B. eine gar schlechte aber doch mit weiter würffliche bitt, so wollen doch h. ich schwo alle abent ehe dan sie sich zur rühbe- geben, vor dem bett auff ihren keinen vnd mitz sammen gelegten stücken in aller de mit vnd andacht fürst anterurset, zu ehren der feylen fünft ändern