# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0093 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0093?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 47r, page id 00068331:0093 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=93 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000093.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 32 lines, status machine # Lines: 32 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n seyn, sond Schreiben Patris Friderici sprec, an dem Woleeden gestrengen Heinrich Dietrich von und zu Niehusen etc. Wolender gestrenger Juncker. Als ich verschiedenen Sontag von Euer Gefaens, mein abscheid genommen habe wie ich so ungern geschieden bin, und ursi aux quolle mein hertz vor Schmetzen, kan ich leichtlich aus dem erweisen das ich zeithero das viel und offt zuruck gerecht, und mir mein gemuth immerdar nach viehuser gleichsam gerichtet und gespannet gewesen und nichts anders gewünschet, als das ick nur noch einmahl drey oder vier wort mit E. E. hätte vertraulich und aus innerlichen grund meines hertzens reden mögen. Dahero dan ick nicht hab unterlaßen können was mihr mündlich zu thun verbotten ist, dasselb mit der feder und dinten, als viel mir möglich zu erstatten und wie ich mich zu E. G. affectionirt befind am hellen tag zu setzen Nun woll an in aller ehrerbietigkeit ruffe ich an qu meinen Zeügen unsern gekreutzigsten und fur uns gestorbenen medandi Christum yxym einen erforscher aller hertzer und nieren, den zukunfftigen Röchter lebendigen und der todten, das ich warhaßtig anders nichten auff dieser welt gesucht, als allein ihrer seelen seeligkeit. dieselbe dan auch weiteis zu suchen ick hinfuro nimmer so viel mihr immer möglich ist viel unterlassen. Ja bin ich auch von grund meine hertzens also gesinnet, das so E. G. zu solchen end endtwederß gesundt oder kranck meiner bedürfftig seyn solte, milv geuislich (da ich gleich von wegen der Schuler des tags mit abkommen könte) keine nacht so tunckel seyn, kein wetter so ungestum kein regen so groß, keine kalte Er butter sein wurde, das ick nit bereit und mit freußigkeit meines gemüthi fertig seyn wolte auff and hand und füssen, des abends huis und des morgens widerum zur ruck zu Kriechen, van ich anders meinem theiland und Schöpffer die seel wüste zu gewinnen und E. G. von der irriege vide semt a