# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0097 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0097?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 49r, page id 00068331:0097 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 50v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=97 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000097.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 34 lines, status machine # Lines: 34 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. allgemein und catholisch ist eins, das eine weitlein ist teutsch das and christlich. Und zwar wird keiner auff erden von der Pabstlichen Römischen Kirchen langnen können das sie allgemein und catholisch seyn, ist auch bishero keine getan den der das verneint hette. ( Allein das wird E. G. dabey vermelden und ant vollen das ihre Erch außcatholich und allgemeine seye, deme doch alsobald auff dise weiss begegnet vurde das solches unmoglich seye sentemat hell und clar ist das der glaub ewerer kirchen sich durch alle viele nicht ersteckel noch durch aller weit gepredigt wird noch auch zu zeiten unserer vorelteren seye gepredgt worden, welches doch alles vie bewust vonnöthen ist zu dem das eine kirch und glaub könne catholisih der algemein generiret weiden, und kompt über diese alles noch herzu das nur ein enttage turch Christi catholisch seyn s könne dahero dan auistrücklich folgen wird das wo ihr zu tasset, wie Mr den rhofftig zu laßet das de Römische te mich catholschen seyn, der mihi zu gleich gern oder ungern zu laßen müsse das dan de laer aut nit catholschen und auch nit die rechte alligmême seyn könne. Das nun aber nur eine knoti Catholisch sey ist austrucklich aus dem apostrihenen glauben zu erweisen, de war er sagt ick glaube eine heilige catholchte kirch, ut aber quo catholische kirchen, und noch auffrücklicher der Bierische glaub; Et unam, haactam Catholicam et Apostolicam Ecclesiam, und in ein eintzige, Heilige catholische und Apostolische Kirch Scheii dan der Juncker billige ursach hat nachkendencken ob er dem 8ten artickel des glaubens bishew geglaube habe, dan venere teisch glaubt er nicht neben unsere aber ist keine andere übrig die catholisch sey, wie erwiesen ist und was viel folgen als daß dan dieser artikel im laute blieben sey? zum venduen van aber der Juncker sagen wird (wie dan er mihr verschlimeren Sontag vor mittag gesagt hatt) er glaube und halte es mit unsere Kircher das ist mit der catholischen außgenommen nur das einig punctem von dem nachtmahl, und also glaub er noch ein catholisch Kirch nach laut des 8ten Artickels, wan, sprich ick solches schon der Juncker Gagen wird, so helfft do uele desselbe nit, sondern vielmehr abt mihr es ein starckes concordentreibi ches argument an die hand mit welchem gantz tag- und Commentzler beschicken werden kan das dan Warhafftig e. G. den ofhr engezogenen 8ten articulo