# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0100 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068331:0100?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8 # Folio 50v, page id 00068331:0100 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 49r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068331&page=100 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068331/jpgs/default/00000100.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zur ewigen freüd gelangen so wird er mihr, ohn allen Zweifel in Eccietr danck gewogen seyn das ick es so treulich und auffrichtig mit ihm gemeint hab. So aber herwider der Juncker unter mit folgen und sondern als ein verlohrnes Schafflein ohne hisen ohne sacramenten dahehr gehen und hindurch a doch Gott der Hemächtig wolle fur sein / en Seiner Seelen Schaden leiden solle, so würde er mener so wol mundlicher als ick Schriftlichen ermange viel weniger vorgessen können, sonder deßen re und alle weg tag und nacher in Ewigkeit fur augen Schwaben, das ich mihi so ernst und eiffnen u dem Juncker das beste zu richten, und vor der erschrüklicher ewigten Zpe wannen und er es doch so liederlich in wind geschlagen d o ewigkeit ewigkeit, wie bestu mihr so grausam und geschrücklich vanisti an dick gedencke, und wie ist es immer möglich das wir nihr stets und stahls en dich gedencken und mit ganz ernsthafften gemuth mehr auff du auff alle andere dingen der gantzen wesen woll gedencken. o 1100 veu und aber vec uns armen menschen Kindern auff erden das wir zu vermeidung eines zeitlichen Schaderis uns jahr und tag aus allen unser kräfften und sonnen bearbaitu; wie wir aber der Avigkeit mater und qual dern wir uns durch die hand theilhafftig machen, entgehen mögen, so gar n zu herzen führen, sonder ohn einige hoch und nachdencken gleich ab wan voir allerdings gantz sicher wären frey und Franck daher ziehen und immer fortfahren Gott den allmächtigen mit unserm unbusseitigen handelicken leben zu beleydigen und den gerechten ewigen zorn des künfftigen richters wider uns zu erwecken Ich hätte noch viel nut E. G. zu reden aber de zeit will es nichts leiden. Ich bitte so ick in diesem Schreiben etwas zu Scharff möchte goudt haben nber doch solches en äugen nicht verdocht werde. Die große Liebe und eiffe o ick trage E. G. seel zu gewinnen läst nicht zu das ick alle und iegliche vod könne auff der gottingen abwiegen, und düncket nur gar selbsam c zu sein da man von einer so großen und schröcklichen Sachen redit als du ewigkeit ist und was zu des gehört, als dan gedencken vollen ob man jemandt erzürnet, oder nit. Ja van ick schon alle well e erzumer solte so wil un doch nit auffhören von einer so vielcher materien und und kecklich ausgereden, was das austruckliche wort Gottes so