# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068332:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068332:0001?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 1 # Folio 1r, page id 00068332:0001 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068332&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068332/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 146 lines, status machine # Lines: 146 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Von der wahren Theologiae Mystica f der Geschöpfe Eine iede vollkommenheit fleüst unmittelba von Gott, (als wesen, krafft, würcklichkeit, größe, fließen. ein beschrenckung ße, der teütslich auch adehalten, oder non plus ultra so die sonst mit sich bringet, fleüst von den geschöpfen, oder das denen Gräuzen so ihre ledigkeit mit sich bringet. als die befürderungen des Buchs auch an sein vaters der wiederstand der gegen die krafft aub et, die Leidenschafft bey der würcklig eit; die einzwengung der größe, die dunckelheit beym wißen, das wancken beym wollen Gott wird von Unserkand, durch erkäntniß der Vollkommenheiten in krifftig eine rechte allen der Käntniß gottes zu geben das anwendige Lichtß Gott selbst in und angündet, geschm echnet, ich damit einige componiata ist, und cläger und cläg r göllkommenheit ersuchet, den durch einen beiden Legirenden Schwieger eines bey eit könden, ich aber eine anschlanden also denn bey uns der wahrhafft, und keine fernere gleichen trittung der Natur vonnöthen). Wochen (waher ist wohl gelehrt ist, aber doch nicht erleuchtet, weilen diret, und daß sie einz er nicht Gott oder diesem liecht, sondern nur seinem irdigen lehrer, oder auch seiner eührlichen Sinnen glaubet. Da dieß liecht komt nicht von außen wiewohl auch aüserliche lehren gelegenheit geben können, daß uns ein blick davon erscheinet, Unter den aüserlichen Lehrern sind zwey die das innerliche liecht am besten erwecken, daß buch der Heiligen Schrifft, und die Erfahrung der Natur. das helffen beyde nicht, wenn das innerliche Liecht nicht a Das rareseitliche Limbt ist das erwegen t würcket. (2) e echnung, y zu begriffen chommenheiten zu erhöhren. anget, sondern auch zusammen klein, erlangt man eine e bescheu kein ferner bi und der Wahrheit, also da erwahr rung, sowohl von nöthen ferneri erclären. mäßige göttlichen vollkommenheiten sind bey allen dingen, verborgen aber die wenigsten wißen sie darinn zu finden. der hand bey Betrachtung der überung unvollkommenheiten bleibet m chafft und bisweilen geben müßen. Der die erkantniß Gottes ist der weisheit anfang die gottlichen beschaffenheiten sind die grund wurtzeln, in der rechten ordnung der aekentniß ch gleich sie vor andern sind, und andere zu machen, entstehen also werden sie auch zu erst und durch sich selbst z rkomt, und andere dinge durch sie n rechte, v. welchen alle weiter ordnen angelegen möchte, alsoll aber anbald aber diesen von ihm der erzigen allein unser wurhe, verbleib e n e unsf allem e n wohn in clägern auf ein theil. Dieße gemeinung ist ohne dieses liechts bestrachtung wird niemand rechtglaübig, und ohne den rechten glauben wird niemand seelig viele aber wenig haben, deßen erkantniß wolte, wißen wie weit einer darinn kommen, so siehe worinn ie sich beleuchtige; ziehet er eine andere wohl lust dieser beschärung für, so hat der durch sich nicht gekostet dieß liecht erfüllet das gemüth mit Gott ist das wicht und das schwehrste ich erichteste zu erkennen, daß es seyn auch in dem liecht ges weg; das schwehrste an denen weg der Schatten t, und daß das Landgleichen zu bringen, leichtet s würden, es würden sich sonst eingefunden, und richten gehöhrt zum Schattenwege, als Historien sprachen menschliche gebrauche. Natur gebrauch Es ist auch etwas liecht bey diesen Schatten aber wenig können es davon theilen und herrligkeit clarheit und versicherung, nicht aber mit einbildung jedoch in ihrem Herrn eine liechtwelt ein meinen sie sehen, einen glang das weiße und Silber bewegunge. Einige quaestionis, und sey eine gedancken auch anstände: und also die arbeit eine extracti a ie sehen, sondern habe das ist ohngeacht das wahren n licht, sondern eine erziezung ihres geblück, Wenn man das Rechte liecht siehet, ist man überzeüget das es von gott sey, und nicht vom teüfel oder fleisch. Gleichwie die sonne sich selbst beweiset, also auch dieses liecht alle Geschopf sind von Gott und nichts et in sie ein und an sonderlich haben, eweil ichs in so weit eine Ehre Wolchommenheiten sind, dare weise ich den zahlen vom nichts), und dergestalte der Cläger die Nachrichtung der Römischen kein geschöpf kan ohne Unwesen seyn, sonst Archivitäten und dergleichen sind zu regiren, bey können aber keinen schlafen in barey helffen, wohl aber die wißenschafft der solcher natur gebrauche selbst mit mir in dieser welt, und zu dieses lebens noch dinst kan aber die seele nicht vollkommenen machen, noch ihr helffen, wenn sie gott aus dieser weit versezet. Inzwischen haben die Er Nachrichtungen auch ist gebrauch und großen Nuzen und preces und niemoratae: | nothdurfft des lebens, aus Braunschlicher geschüfften, sondern auch als werden ein eheoffnung der Sünde. Die selbsterkandtnüß ist sich selbstwesen von unsern unwesen wohl unterscheiden wißenschafft. r das ist keine Stunde, aber eingeladet, wäre es gott. die Engel und Heiligen müßen haben; ist nichts sie eines Landes sich über das unwesen schwingen unser er gebrauche, und als der Kräffte der Amt also erschafft verstacht; denn auch ferner auf den i ihr selbstwesen von Gott, ihr unwesen. wir irte dadurch die verhinderung im licht wegen aus den weg zu haümen. Man muß sich der sinnlichen Unzeitigen wird schott g beschaffenheit der statten bilder nur andere m n