# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068332:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068332:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 1 # Folio 1v, page id 00068332:0002 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068332&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068332/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 136 lines, status machine # Lines: 136 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in unserm selbstwesen stecken ein fußstapf, daß ein exemplariais unendtligkeit, endtlich der allwißenheit und allmacht gottes einzelner ein ander selbst stand, als ich und du, ist ein einig unzertheilig ding, und bestehet nicht aus dreyen theilen Seel geist und Leib; doch sind eingenechst mehr dinge zu dem einigen dinge nechst Gehörigen überhand und dann anstalt habe, s Ob gleich ieder selbstoßen und ohne theile, so sind doch echn ihm andere eingedruckt, ohne daß sie daselbst raum einnehmen Gott ist mir näher angehörig als der Leib, Die Leiben selbst selbst stände sondern schicken anst diegestalt haben Die Leiblichen dinge sind nur schatten so dahin fliehen, wie dann auch beständige n blicke, gestalten, wahr- haffte träume. Die wesentliche wahrheit ist allein kein selbst, und von einem andern z gezwungen noch versondert seinen im geist. Obwohl unerfahrne Menschen was geistlich vor traum, und wasgreiflich vor wahrheit halten, Die Sünde ist nicht von Gott, sondern in einigen Geschöpfen ist die Erbsunde aus dem unwesen entstanden, und also aus dem Nachtt Gott hat die Sünde zugelaßen, weil er gewust ein großeres guth aus dem bösen zu bringen, erst gelitten. Nur res die bösen haben, durch die stunde vergehen wollen eine neue das gesamer Geschöpf Gottes hat dadurch nicht verlohren sondern genommen die Verlangung sein selbst, ist der huß des Unwesens so in uns, und die Liebe des Uhrsprungs unsers selbst wesens; das ist gottes. und darinn bestehet, den alten Adam kreüzigen Christum inziehen; dem adam absterben und Christo leben; daß man dem Unwesen absage, und dem adire r das selbst beständig seyn wesen, dem diesen vor hieher würde, liebet gott über alle dinge wer Gott nur fürchtet. Der liebt sich und seyn unwesen mehr als Gott Der glaube ohne erkäntniß ist, ist nicht von gottes sondern vom todten buchstaben, oder vom schall, ist e der glaube ohne liecht, würcket keine Liebe sondern nur furcht oder hofnung: und ist nicht lebend nach dem glauben. wer nicht thut wird, der glaubet nicht er schohn sich deßen rühmet. ob Es ist zu beclagen, daß so wenn im Menschen wißen was liecht und glaube, Liebe und leben Christus und Seeligkeit die meisten haben fleißliche gedancken und sich leicht leicht leichtliche D. Christus lehre ist geiß und Wahrheit aber viele machen daraus fleisch und schatten den meisten menschen ist es kein er ist, b haben die Wahrheit nicht gekostet, und stecken in einem heimlichen Unglauben ieder briefe sich selbst, ob auf dem trachten oder ob er glauben eben findet, er einige mehr freude und lust größer als diese in der liebe Geld eines guthen, so e schnung und andere neütsch h unverderblich in allen und ieden stecket alles doch mit gewißen stück der clachzeit d sind das bloß der die leiblichen Selbenschände ansehen, wie zwar Gottes die geistlichen gehöhren gottes ind eigentlich auch des reich Gottes e Bibli gar haeckeinen unterthan laß zu laßen. D willen, sondern will alles mit artigen und zum besten e eine gnaden wohl, hiemit (das wird auch ansehen, da sa oder noch vorsehenden der wercke nach der wierck sondern erordert den väten verständigen sehener würdigkeit des meisten, also wieder aus Kirchen auf sehenen glauben noch aus vorgesehen werden auff der sondern mit viel hofern ursachen, denn daß der mensch glaubet, auch e oder sonst etwas guthes thut, der drucken oder thut. hat er auch aus ansehe gehend wohl gottes in Christo obi will. Alle davon materia, e d so Denn das werck sie erst durch ihn schreiben, durch wehlet aber dern mahl das beste entstehen überall entstehet. gleich insfiele Gndur ohngefehr gebrauch aus würden. oder etwa zu bestes, er Hermi wort mit in v wehlet also weder ohngefähr noch noch die besten Denn ein geringes dinge zu einem geringen gesezet kan offt etwas bester zu wegebringen, als die Zusammensezung zweyer ander auch deren iedes an sich selbst chafft, als jedes von jenem orinnen stecket das geheimniß der adentresse, und auflösung des Qvotens Cedmo in regulare postant aliquando facile aliquod regulatique qui du die Schrifft gilt eine schöhne Probe, zu wißen ob der Mensch Gott liebe, wenn er nehmlich seinen Bruder liebet, und andern so viel müglich, und andere endern zu helffen und zu dienen erachtet. Wer de nicht ein g et sich keine falschlichen curiosi commissarii, htung deßen anstände, und da seines will