# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068359:0033 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068359:0033?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 2 # Folio 17r, page id 00068359:0033 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 18v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068359&page=33 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068359/jpgs/default/00000033.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. l n Unser Leichnam ist in Mutters leibe gemacht worden. und wird allezeit erneüert durch die Speis und Lufft Nun kein Leichnam kan einen Leichnam machen, er kan zwar leichname et an ein ander sezen, aber nicht formiren Man köndte bey dem liecht distinguiren s unter würckung und zeitliche würckung. die Sonne wurckt in einem moment zu uns, aber sie kan nicht in einen moment inen sentibus radium machen, die Seele hat ein gewißes geistliches leichnam, welches sie anfangs bekomt und allezeit behalten, so sie muß ausarbeiten und vollkommen machen; Sie ist ein Spiegel von allen Sachen. Nachdem sie auswürcket wird in einem guthem cimata gebohren nachts. Wenn die Eltern ihre Kinder wohl erziehen, ist ihre gelehrung, daß sie wieder dadurch seyn wohl gebohren Eine rede Seele hat die welt im geist und waß sie dergestalt hat, muß sie aus würcken e die Menschen, die alle menschen bey ihrer ersten geburth hätten die Freyheit ob sie war schohn sterblich waren, weil sie von Adam nach deßen fall gebohren worden. Gott ohne Zeit, allen gegen warten, zeiten nöthig. Kriege freude quaovior; Es sey in der weit wie mit einem Kind, so zur perfection wach Das guthe bestehet nicht darinn, daß die sache vollkommen sey, denn das ist sie nimmer, sonst wäre sich der höcher, sondern darinn daß sie immer in der vollkommenheit fort gehe; in gott aber der ohne Zeit sind alle die gegenwärtige und künfftige vollkommenheiten beysammen) Wenn die menschen zu er seyn, iezo zu erst geschaffen würden solten. sie keinen krämlich das lebens oder gemüther unter worffen seyn, sonst würde es scheinen als ob der Schöpfer Olotium hab alles in ordre gehoffen schuld hätte u maß also der Mensch deßen mißbrauchet w h ich habe viel dinge gefunden unter H. H. gedancken gefunden, die mit den einigen zü treffen, aber er will nicht gedencket nicht Daß auch die loges Mermanices in der Natur invibus seyn, und kan sie nicht leiden, weil er meinet, man welche dadurch praeluatibus ab Ich aube Leges Regni utrechnen wird, esse infallibiles Wie ich vor etlichen jahren theils an lii, Arnand geschrieben theils drucken laße.