# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068359:0050 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068359:0050?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 5, 2 # Folio 25v, page id 00068359:0050 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 26r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068359&page=50 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068359/jpgs/default/00000050.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. deswegen ich vor vielen jahren schon iemand gesuchet, der in allen stücken ohne zusaz oder abgang eigentlich nach des Urhebers meynung besagte verse oder Reimen geben möchte; endtlich auch zu sulphuch in der Obern pfalz einen in aller Philosophischen Wissenschaft wohl ey erfahrenen Manne, Herr Christian Knorr. von Rosenroth angetroffen, welcher nicht allein n, Übrig ille Lateinischen verse in Teütsche zu viel zeiten zu versezen auf sich genommens. Reimen auf mein ansuchen, sondern auch so glücklich darin gewesen, daß viele verständige Leüte zwischen dem grund-Text und der Übersezung keinen unterscheid et gefunden und dafür gehalten, man möchte mit fug urtheilen daß wenn beide zu gleicher zeit herfür kommen, zu zweifeln gewesen seyn würde, welches der Ursprung und welches vom andern genommen, oder welchem der Vorzug gebühre hun hat es sich kürzlich begeben, daß ich nach ie Verleuchtigste Hanover gekommen und bey Christi, Christinnen zu Brandenburg und Braunschweig daselbst vorgefunden, und als ein alter bekander diener denselben aufgewartet da geschahr daß beyde Churfürstinnen mir manche Christische und Lehrwürdige weise fragen, ja fragen auf fragen verlegten, die erkantnis, damit Sie von Gott begabet, e zu vermehren, nach bedeütung beyder Churfürstlichen personen Saufnahmens, 50 p. H.A. Denn gleich wie