# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068365:0005 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068365:0005?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 7, 6 # Folio 3r, page id 00068365:0005 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 4v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068365&page=5 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068365/jpgs/default/00000005.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. r veligionis einer Religion in einem Lande, oder an ntzenthich in drey Gradus getheilet werden, eines exercitiis publici, zweitens, eines privati mittens, eines Claudestini. ticem publicum kan wieder in zwey theile ver gleichen und consideriret werden, nehmblich eines, welches im lande oder in einer Stadt der Dominirenden Hil ligion an und darsich selbsten andrebet; E. G. alß Teüts anie zum Christlichen glauben und Catholischer Religion, 8 durch einige von den Pabsten von Rom abgeschiedert, bekeh¬ reten und durch die liberalität Caroli Magni, und anderer Gottseeligen Kayser, Könige, Fürsten und Herren auch wohl particular-personen, die Thumb- und läger und Clägerin und Clöster, Kirchen,zösischer Re¬ ligion seyn erbawet nun fundiret worden, und dann eines, welches alleine durch gewiße pacta und conven¬ tiones sich erst radiciret und introduciret findet; also, daß, so bey diesen zweyen art nicht expresse einige Limitationes gemachet seyn, so hat eß sich eben aller solcher freyheiten, alß das erste (der ich ohne abgang solches und auff sein selbst eigenckosten) zu erfrewen welches dann darinnen bestehet, daß der weder, wann wie, und wer da will, den öffentlichen B T T T T T T T T T T.C. di besuchen kan, daß das offentliche grüße gelänt rinnen kan gebrauchet werden, daß die öffentliche auch außer grund vor der kirchen und auff der Nassen sonsten bey solcher Religion gebrücklichliche begleitungen geschehen können, daß mann Kirchen, Capell, Kirchen 3 Güene und Dero zu stadt haben. Denn in casuwercke und signa Religionis offentlich mag haben, daß die geistliche in ihrem habit über die großen gehen mögen, und dergleichen offentlichem exercitio mehr adtlebende actus, E. G. zu Hannaw die newe von Chur-Sachsen in 40.) 1658. Solenniterein geweyhete Lutherische Kirche, ob hon sonsten daselbsten, die Reformirte Religion die Dominans daselbst ist, und sich meister befindet, d x mblich