# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068365:0102 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068365:0102?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 7, 6 # Folio 51v, page id 00068365:0102 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068365&page=102 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068365/jpgs/default/00000102.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 31 lines, status machine # Lines: 31 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 4 Schwerigkeit an sich selbst einen claren und deütlichen griff hat: So wil ich zu dieser Sachen erläuterung einige allgemeine gedancken mir endiglich entwerffen, und zu dem Eride zwey Tische sonderlich betrachten. liß48 für eine Vereinigung ver Evangel II. sehen zu suchen seye? ( Boran es liege daß man dazu gelange? en, und soll diese Vereinigung nicht gesuchet wer- den in einer durchgehenden gleichförmigkeit der Leb re darzu beyde partheyen sollen gebracht werden, wie von vielen dafür gehalten wird: Dann eine solche gleich- heit ist unter denen Christen niemahls gewesen, wird auch und kan nimmermehr seyn. o unglaüblich vieler Christen wiederwärtigen köpffen, vermperamenten, inclinationen, auch unter schiedlichen von E. Exc. empfangenen Glaaben, grosser Uns gleichheit ihrer Unterziehung, wie nicht weniger der coele- genheit, zeit und dritte zur Unverrichtung, auch endlich der vielerley Borurtheilen und Pactionen, deren sich die Ehrie sten, so wenig als andere gänzlich entbrechen können. 2. Weilen die Heilige Schrifft, außer deren die Cron gelische keinen Richter erkennen zwar deutlich genug ist, in Sachen die zum Heyl nöthig seyn, aber keinen claren Eng scheid giebet über alle andere zuweilen, unruche und fürvischi ge, Fragen, darüber sich die Ehren eben wie andere Men- sehen offt entzweyen können. ( 3.) Wegen dem Principio der Evangelischen auf welches sich deren Reformation einig und allein gründet, bewegen D