# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0371 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0371?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 189r, page id 00068366:0371 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 188v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=371 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000371.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. form des wegen und auch wegen künfftiger ordinationen man sich zu vergleichen hätte. Heine große! e große difficultat mit den digamis oder wieder verheuratheten Priestern weil solche auch in Orientalis Ecclesia nicht zu gelaßen; doch weil es gleich wohl juris humani Ecclesiastici, so vermeine daß die Pontificii hierinn ehe als wir nachgehen können und werden. Ad 7. mit der plenaria jurisdictione der Evangelischen Potenzen über die cler solte einmahl möchte es schwührigkeit haben; und weilen darinn salva Transactione Passaviensi et Westfalica temperamenta zu finden, und ächt, denn auch kein haben als geistlicher Obrigkeit ohne der protestirenden fürsten tände praejudiz etwas dabey auch einzuraümen, so scheinet daß dieses postulatum in etwas zu mildern oder zu erleütern nöthig gewesen. Ad 8. dabey habe nichts zu erinnern Ad 9. gewiß ists wie ihre Durchl wohl geurtheilet, wenn man dem Pabst z und stande praejudiz nichts als primatum dignitatis und zwar alles nur ex sumam udo jure humano gestehen will, daß dergestalt nichts zu thun, und auff einige Tractaten nicht zu gedencken. Nun Nur ist nicht ohne daß locus oder sedes potestatis, nehmlich kom nicht juris divini, sondern humani Ecclesiastici, est intuitu Metropolis orbis Christiani; labe gleichwohl denn die potestus directoria in Ecclesia selbst einiger maßen juris divini, also ein annehmliches Temper- ament hierinn wohl zu treffen und sind die worth darnach eingerichtet kan Executionen Ad Epologum lat man sich quoad horum Consiliorum I worden. auff das jenige so mit dem seel. Bischoff ist von Neußer abgeredet worden gar wohl beziehen salvo judicio melior