# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0547 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0547?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 297r, page id 00068366:0547 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 298v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=547 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000547.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Der Titel des bedenckens treibt es der Theologi schen n Facultät zu Helmsted zu mmewendig aber wird der H. abt Fabricibus allein als Autor angegeben mit den vor-buchstaben, 1. F. wiewohl ich vernehme daß er sich, dazu nicht 2) Die nomina propria sind zu weilen ehr übel gedruckt, als zum exempel Haffennfer (pag. 7) soll heißen Hafenrester d und soll heißen, icad ein avius Hannis (p. 8) allerdings bekenne die vorrede und das aestimque, und quodervid gesagt der obtsts compendium Regula Fader ( gemacht, der zu das auß der Hochg. Hauswohlung gestorben, es solte aber heilen zu Hugoburg Es wäre zu wündschen gewesen, daß diese Schrifft Salva substantia, in einem und andern verbeßert worden. Wie dadurch nicht allein die Sache gründtlicher, sondern auch ie Angelegen glimpf, so wohl des wercks als der Enigli sei Religion außgeführet, 14) Ich hätte die frage nicht also formiren wollen, ob eine Evangelische Prinzeßin umb mit einem Römischn Catholischen Fürsten sich zu verheirathen ch zu dem schließen zu Brügen bedingen, die Römisch Catrolische Religion deße möge annehmen; ob denn der Herzog von Königsch. p Catholischen, oder einmahl Catholisch zu en kan, dergleichen hertzen den ehr gewißen sie den antreibet im halberstädtischen gelegen) da es ab gewesen. Aber war und Flabius Henricus (p. 8) soll heißen Flucius, Hunnius mit hin viel clage und wied sprache vermieden werden können. mit guthen gewißen