# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0557 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0557?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 302r, page id 00068366:0557 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=557 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000557.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 48 lines, status machine # Lines: 48 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n selben wolverdienten Lister) Ca) D. Georg. Calix ec hiesige Lande) und einige andere (3) versolven Theologos, c ja so gar einen (d) hohen Ort selbst antasirt? In welchen Stücken oder Gottesfürcht stehet, geschrieben (daß man auf die fe in des andern eines Mannen copelliren und daß ärg in ziehen soll) Was hat ihm mein Reine gethan (daß er e gleich auf dem zum Blats und bald nach dem Ruhm sei net Gottesfurcht) das jenige) was vor fromme Phil. Ne- e landtation dem Pabro pro vorgeworffen, auf mic brechen und jetwa will? Wie mir daß einem gesallen reßen Name sich mit er anfängt (wenn ein anderer aus ch venselben einen Bretzen) Beßer) Griebenfarre eriglichen, erfahren, ervolum, Eruditorum, oder vergleichen majus, en wolte. Bis sind fürwahr Sachen) die mit der gehun- ic ren. Berünfft und Klügheit) mit christlicher bescheiden heit und rechtschaffenen Gottesfurcht) dieven einem weidiener, wie er ist allerdings seyn soll, gar nicht über- a einkommen. Ihr bis ein Zeichen der Bourgeoisfürcht. Daß einer der eine gebrifft wiederlegen will, mit ansechen den und injuriren, wie er soi 4 thut von Anfang oß die furcht des H. Kern ist der weisheit an fang. Die Weibheit aber so von oben herab kom wie der 7 Jacobus lebret c. 3.) gelixo und ohne und zahlt), auch ohne schmähen (schulten und lästeri und wo diese dinge sind, da ist mehr eine himlische Wei en, sondern eine wohlsche menschliche und teüfelische er dahehr ebents dann auch, daß er in seinem verruffenten und vergalleten Einigk- ts. Geschickter vo l zubringen weißen, son per 4) P. 14. (6) P.4. (§. P. 4. 4C