# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0562 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0562?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 304v, page id 00068366:0562 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=562 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000562.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ü hansöchlein Christlichen Religion, welches im Cölni herrn Concilio provinciali Aarg3 H. Baron Schmidten und von 91. allen hochgelehrren 2 beclogen) auch denen vielschland eich so viel anderschafften verlagten stehen, als so zu lesen. Wir sagen daß der Mensch durch den glau- ben das bescheidt der und fieb e Rechtfertigung alsbann empfehr wenn er nach dem Schrecken und Bericht Be wegung in der Büsseß durch den Glauben wieder aufgerich¬ tet wird, und zu ver e ich dafür halt, daß ihm seine Stim den durch das weitleuse Christi (welcher allen Menschen die an ihn glauben Borgeburg der Bunden versprochen, hat, seyen vergeben worden; und wenn er auch hierauf eine neue Bewegung bey sich empfiehret, einen absehen vor dem bösen tragt) den Schwachheiten seines fleisches sich in e und zu allen guthen wercken innerlich ange- u verwird; obwol solche neigung noch nicht voll-t men ist. Und bald darauf: Bier bekennen s daß zur rechtfertigung des Menschen bis gänzlich erfor- weit werde, daß er gewis glauben soll, wie nicht allein tris ab gemein, den recht ausserligen Sündern die Cur ben weyden, sondern daß sie auch ihme selbst im tituli willen vergeben worden, seyen durch den glau praeflagung stehet, auch in dem Buch (welches man zu en Regenspurg auf Kays. Maj. Betihl mier händen ge habe, deßen die zu reden ihme zwar der ick mehr allerdings gefallen laßen, weil sie nicht eigentlich nach den Schulen gerichtet, iedoch hat er die Sache an Ihr selbst (Darein seine eingelegen gevolliger patronen) nicht im recht geheissen. In demselben Buch stehet also geschrie hen: Dis ist eine gründliche und heilsame Erb daß ein Armee