# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0563 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0563?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 305r, page id 00068366:0563 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=563 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000563.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in 3 en II qruer-Sünder durch den lebendigen und kräfftigen Clau ben gerecht werden könne. Wir nennen aber verderben werde gen glauben die Bewegung des H. geistes) damit die jenige, so über ihrem alten und bösen Erben eine hertzliche Neü und auch empfinden) zu Bxt aufgerichtet we egreiffen cio och sie nun in Wahrheit fühlen, sie haben die Vergebung ihrer Sunden und Versohnung, durchs Bergienschrifft, aus lauter gute und Gnade 8ten empfangen und rüf Forts Bier erlangung a vor der Rochwichtigung gehört ein solcher glaub (mit wel- ein Mensch, nach dem exempel Abrat Bergolstung so nicht aus Mitrauen, wancket, sondern aus hoffnung, da nichts zu hoffen ist) glaubt, nemlich daß ßer dem jenigen, welcher an den glaube der zeru Christum von den todten anzuwecket hat), der un edacht serer Bunden willen dahin gegeben, und ein unserer ge- rechtigkeit willen wieder aufrichtenen) diesen glauben zur gerechtigkeit zurechnen, die Cunven aber nicht zurech nen, sondern den (ver in winden war) durch den H. Geist wieder lebendig machen wolle. Von der gerechtigkeit dann wir gerecht werden. Sind bishehr sehr grosse streitigkeiten entstanden, in dem etliche die Recurfe tigung allein auf des Herrn Christi und zugerechnete gerechtigkeit gesezt, erliche aber auf die gerechtigten eines Neüen Lebens, die uns mit der teütschafften versetzet, gelangen, let, da hernach sehr gelehrte Mayner in acht genom men) nach der Apostelung kirchen-Däter Lebremüs se beyderley gerechtigkeit) in bedeutung der Recht- fertigung) vereiniget und zusammen gese B et werden. D