# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0566 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0566?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 306v, page id 00068366:0566 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=566 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000566.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 4. selben den Bruns des Glaubens behalten. Nun haben aber auch diese die Lehre der Römischen Kirche, und geben derselben Beyfall, nehmen das H. Abendmahl nur unter einer gestalt) fallen nieder in der Messe wenn die plerz n geschiebe, ruffen die heiligen auf zum wenigsten in der Kirche und in processionen, wenn der Heiligen Pita- nen gefunden wird, u. E. Denn glaubeten und thaten sie es nicht (so würden sie in solcher Kirche nicht gelitten und gedultet; sondern (ohne zu sehen der Person) aus der selben vertrieben und verjaget. Also haben grosseiner let- nung nach (verdamliche Lehren) üm deren willen sie zu verdammen sind) und behalten doch von grund des glau veno und werden dadurch selbst und solcher gestalt wer den vie Berdennliche selig. Gleiche da stehen die verdam liche lehren und der grund des Glaubens (die Berdam tigkeit und die gelegtheit bey einem Menschen neben einge der) und hindert eines das andere nicht. Mein wie kan aber ver im grund des Glaubens irret, und also etwa ver e 7 daüllichen Erzue beyptschteüchtig (deßen) selig werden) und wie kan eer, so sehig wird im grund des glaubens irren ner verdamlichen echre ergeben seyn? e Ist dann ein kir des Teüffels ein hinf des Himmels, und ein wind des Himmels ein Kind des Teüffels. Er macht sich auch sel ganze folgereyen (nehmlich von der Römisch-Catholischen Stirche zu den Socinianern, ja gar zu der c Judischen Syndi 00, und haltung der Lebenschen Corrimonien. Sept ehr über die Anzeigung oder verordnen der Zeit) wie lang schohn die verehrung der Heiligen gewähret habe, und bringet doch vergleichen selbst vor Ed. 25. da er sagt (daß man über rausend Jahre von der Transfü afflication i der e