# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0571 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0571?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 309r, page id 00068366:0571 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=571 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000571.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 77 lines, status machine # Lines: 77 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. U 16 in en D lieben era ene Ver in ot ce or- e n 8 als in viae i vi- en 18 v en in et in es e 19 schreibet er gantz andersch und bestehet (daß sich die Clage ro diesen viel geinwert habe. Die Streitigkeit von der Rechifertigung) spricht er haben die Zeiten gelegenheit, n denn in vielen dingen sind die gelehrte nun einig von welchen anfangs groß, so lezten sowesen ist. Giematio N. B. Niemand) vertheidiget ietzt mehr die absurda, die bey den Scholasticis gelesen worden, daß die menschen den Gesehe Gottes können gnug thun, daß sie durch die Brü r digkeit ihrer Zielvte die Vergebung der Cunven verdienen, vo daß sie gerecht und angenehm seyn wegen ihrer eigenen eüdigkeit und geseztes Erfüllung. Alle bekennen j ür Vergebung der Sünden sey vonnabren der G be) §. 1. die zuversicht auf Christum: von welchem glauben die Scholastici nichts gedencken. Alle beten nen jetzt) es sey der eine Große Christi daran gelegen, daß solcher Glaube den Menschen geprediget und anbefoh len werde. Siehe) hat Philippus dieses und vergleichen e en fast vor 200 Jahren thier hätte, He d e en achgefried wider Gelegenheit (seine ungemeine crichten wider die Zeit-Rech nung zu üben) gesagt) was würde er nun sagen (nachdem e b er in so vielen Büchern genauele und beßere Erblandung gege- ben worden ist? Woraus auch erhellet) daß dieses (wenn man saget) die dreiigeiten zwischen und und den Römisch Catholichen seyen nicht so groß, wie man ig meyner) nichts neües, sondern gar was altes sey) nur denen aber als neu vorkomme, wie vom alten nicht viel le¬ sen noch willen, sondern bey ihren compendiis, und dar- nach eingerichesenen Büchern bleiben) und meinen (es sey t e alles Gold, was gleist. Er unterlasse davon dem Glau ben zu critiren) nachdem er gehört) was caßander und en ün