# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0574 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0574?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 310v, page id 00068366:0574 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=574 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000574.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 80 lines, status machine # Lines: 80 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 22. und injuria gehandelt habe, und überlasse ich dem Ur theil verschändiger und ehrlicher Leüte (was von dem jenigen zu halten) der solche Calumnien und Injurien (vom hören in sügen) oder vom Bericht eines verleünderey nachsaget und nachschreibet. Denn ob ich schon ende lebenslang in untel e e en ch sort Durchl. Bohe hänigster devotion zu erten nen und zu preisen habe, so habe ich doch wegen meines Resoonio oben so viel bekommen, als meine Herren Colle- en, und keiner von uns hat was verlanget) noch zu ver dienen vermeynet, denn wir sind schuldig und willig un seyn Sermo, so offt eine unser Gutachten gnädigst verlan dn ut gen) in unterthänigkeit aufzuwarten, und meine ohne e ambice erlangte Ehren-stellen hatte ich schon zuvor: Aber der von dem die verleidungen bekommen, mag wol selbst von dieser und anderer gucht geplaget) nach sol- F chen dingen so schuldig sehen (als der ichs nach den 21ten nen und der Epölt nach den Schafen: well er aber die Nase mus davon lassen, so müssen die Birmen (mehr die Schase befocht seyn, und weyet Ostern-off aus sei nen bösen machen wieder einen andern. Unter ich Herr d 2 Darnefried, der doch so klug seyn will, sich and- lich verführen) glaubet einbischer Reise von Berlinburg gen, und machet sich derselben) da sie der gifftige Schlei echer nicht selbst darff von sich sagen (theilhafftig) und schrei bet sie bin in vie Welt) beschimpffet) aber dadurch mehr ich selbst) als den so er damit beschwärtzen und nied b bauen will. Ich kenne ihn nicht, und habe ihn so viel ich weiß nie gesehen (noch was von ihm gehört) bis da seine schand-Schrift) wider welche er doch gewarnet worden, hat hervor kommen wollen. et De gen könte. in in o in ver er un e e e in Der ten sol in ov 10 i er d s ni a 10 er er in u e