# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0576 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0576?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 311v, page id 00068366:0576 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=576 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000576.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 54 lines, status machine # Lines: 54 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 24. er führet sich auf) wie ein Babst in der kutherischen kirche und ist noch nicht darzu erwehlet; er will andern das ge wissen schärffen) und schreibt ohne geiste in den Tag rin ein verdant andere und macht sich selbst verwor lich. Dieses habe ich geschrieben (meinem hochgeehrten Herrn den grossen unsag des Herrn Warnefriers (der ja diesen Namen behalten mag, weil durch ihn kein Friede in der Christenheit zu hoffen) nur in etwas zu zeigen, und über einige Stücke) vie theils in meinem rechten Respen¬ o, theils in meiner considération stehen von dem gege ner aber angefochten worden. Beicht und erläuterung zu geben) nicht aber mit jenem mich einzulassen, oder toi auf seine schrifft zu antworten, denn ein solcher Mann der mich an meinen Ehren angreiffe, und wieder den ich er die ausgegoßene halte injurien, rechte sicher art nach ge richtig zu ähnden wissen werde) (wie dann hiemit mir solches ausdrücklich vorbehalte) und deswegen quaeris comprehendi in beßer Form Rechtens reservire) ist) nicht et werth (daß man ihm antworten) und sich mit ihm in ein gefecht begeben solte, Jedoch ist dieses und anderes nicht animo Fabro nihil scripsi, nolo enim hominem stulsissimum ex impudemissimum nec afficere honore, in plorieur se mecum pugnasse, D. l. Dem Fabertha be ich nicht geantwortet, denn ich will dem närrischen un unverschämen Menschen diese Lehre nicht anthu sich rühmen könne, er habe mit mir gefochten Phil. M lunct in Epilt. ad Camerar. p. 133 gerad gegen über 100 Herr Wannsrich die auf seinem einb.lar angezogeneogene hergenom men in welchen er sich dieser schönen Freyheit gebrauchet, daß et an siaet cjcles ille, daß Gotter gesezet, wozu er verm ter neinen Namen anzustechen an v 10 er d e pr a se De 10 ae l e en et e 16