# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0579 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0579?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 313r, page id 00068366:0579 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=579 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000579.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in Die= ge- 10) en Der le ren ig nicht ter ein ter 16 118 in bet p av ner en in 10 en Un t Un en n ia ende erzeuschen um meinet willen schmähen, und verfolgen, und reden allerley übelo roder ende daran lägen. Bey0 frölich und gewost, es wird im Himmel wol belohnet werden (denn auch ver leyvet uns Christi willen, der Uns der Liebe zur Wahrheit und zusrichtigkeit, und also unschuldig leyvey und sagen mit dem frommen Philippo; (a) Ego meam conscientiam te- Item habeo consiliorum et factorum meorum, in qua acquiesco, Ich habe wegen meines Rathgeben und mein gewissen zum Zeügen) und damit bin ich zu Frieden. Und hiermit will ich anietzo schließen. Adieu, ihr lieben Zünck-Bruder und Kinder der verleumung, ihr von a moget wieder mich sagen und schwägen kauffen und Han ten schreyen und schreiben schreiben schmerzen und coben, wie ehr wollet, so gedencket ja nicht) daß ich mich annehmen voi oder mich mit eüch in Stadt einlassen) und ein Z.ovita gegen schreiben werde. Denn ihr seyn so schöhne e) daß auch an Worten (soovhührern) zuführung, ann der eheinige theiligkeit, welche glücklein ihr an dern die nicht daran gedencken) pfleget zu imprimiren) inn- mermehrmangelt, und man also mit einem sein lebenlang nicht könte fertig werden; und der jenige böse dienst, so et aller Orten ausmuntert und anhetteres ist nicht mehr wohl, als daß man seine gehalten und Boßheit und dadurch an e gewandte mühe und arbeit verlache und verachte. Ja Ich versichere ende) daß ich eine schwiften nicht einmahl lesen fonden. ( e abwarten) und die Sache dem Urtheil verständiger ad) Loepi ita ad Camov. 729 e