# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0615 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0615?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 331r, page id 00068366:0615 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 330v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=615 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000615.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Extract der Respondorum der Helmständische Prologorum, von herrn abt Gabriel gemacht, uff ein seiner eignen hand abgeschrieben Auff die Erste frage abt Fabricius mit ja, weil nicht weniger die Catholische als die Lutheraner Jesuperma Christum zum grund des glaubens seyn, und ihn für den einzig Mitler zwischen Zettund den menschen b harten, und nebenst den Glauben an denselben, nun Christlichen Wenck erforder l scheinet nutzen à weil so wohl die Caliotische als die Lutheranen von gott gesezte Mittel der Seeligkeit nehmlich resunckristum Deßen gedienst durch den wahren glauben sich ein Mensch appli ciren soll erkennen und lehren. diffreciren mit ja, weil (1) ein ieder den an Jesum Christum einmahl, das ewürde leben hat sel. ein ieder durch den thatigen glauben nen wind gottes und also der ewigen Seeligkeit ist, an e denn durch den glauben thun Christo sind nichts verdamliches ist. Alle innischen sie seyn. Wir sie wollen, durch den Rechten glauben esu an Consum haben des geistlichen leibes und Christi sind 5 die rthämer und mißbrauche er sich noch bey den Catholischen finden, den grund des glaubens nicht umbstoßen. . Weise mit Meinen weil die Catholischen kommen rechten glauben haben als der die Mittel der seeligkeit nicht kein hoc senden dieselbe verändert, verfälschet, verurschet, verstumiret, in denen sie 11) die guthen Wercke zu der Verdienst Christi sezen, und nicht durch Jesum allem sondern durch ihre eigne 2 Wercke und das Bruderste Christi zu gleich zu recht und seelig werden wol und zeit zerstammelte abendmahl haben, und ihm das Blat Christi zu deßen Verachtung mit ihrer eintwilligung einziehen laßen, sich an Menschen Sixtus halten, menheit anklagen. und das worth gottes der unvollkom diejenige von Niemeyer mit diesem Unterscheid den Schwaltschen, die in ein falt loben, und es nicht beßer c wesen, noch wißen können daß bey ihnen dem Grund des glaubens ürd gelt einer beygefüg-worden, können wir iebeig werden. aber nicht die andern die es beßer wißen können und sollen Auff die andere frage Abf Fabricius mit ja, wenn 1) die Prinzeßenberg sich selbst versichert ist, daß durch die lehren welche die ämtliche anders, als wir fahten. Der grund des glaubens nicht erbeit und umbgestoßen werden, sondern nebendinge betreffen nachländerheit sich keinig principal machet, wenn nicht gleich in anhang, oder auch niemals die communione unter beyderley gestär chlangei kan, sondern gedencket, daß Christus wegen einer Einsezung, dennoch das ganze sacrament und also leib und blut die einigen genießen läßet, welche an entziehung des Solches keine schuld haben.