# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0616 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068366:0616?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8 # Folio 331v, page id 00068366:0616 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 330r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068366&page=616 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068366/jpgs/default/00000616.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Abt scheinet mit ja weil auch von einer particular zwar andern gehet 2 auch in selbiger Kirche Christum für das einzigen Mitte der seeligkeit hält. sich appliciren kan, n am daselbst Christi verwesen werden und be andere Lehen derselben Kirchen nicht glauben Daruff als es sie zur springkeit nothworten. Die gottliche inordenen dabey spühret, Wideburg mit ihm. Weil in der Catholischen Religion ob sie wohl auffentliche ubiungen von irrthum, mangeln und gebrochen nicht bewegt, Demnach die rechte glaubens lehre behalte, und die leüte durch die S selbige seelen werden. Doch hat sich die Prinzeßin wohl in art zu nehmen, daß sie beyder ein Brief des glaubens bliebe und keinem orthung wieder beßer gwißen und gewißen beypflichten d. weise mit Nein weil (die Catholische mit den Evangelischen und grund des glaubens nicht, aber im kommen, die Prinzeßin in der lüthern Lehre natraulich unterrichtet werden, und dieselbe wohl gefaßet) auch in ihrem herzen überzeiget ist, daß die Pabstischen religion in gottes worth nicht gegründet, sondern wir dieselbe sey, und der mensch der zu derselben weiter sich kein liecht zu einster nicht Franckruße zu Belial, von der Wahrheit zur falsheit wende 3) würde sich wo sie wieder ihr reiße abwissen umb den wahren kauben, anctum, umb den seiligen Geist, und umb die seeligkeit bringen. 4) Das geist und ewige deß leibt auch zeitlichen vorzuziehen ist. Z der wiederwertige von welchen nstant in der 2. Ep. 1. 1Cun die Theil. C. 1. und das thier von welchen s bekannes in seiner offenbamus reden, der Pabst ist i sie würde d handeln, wieder das Kirchengebeth in welchen gebethen wird, daß er und Gotten und argernißen wehren, und das Durchl. Hauß. b tit bey der ung und beschirmen, es Christ Evangeli, behalten, ein meer mit neuen. Weil sie v. von einer neuen Kirche zu and bekanten einer unter einen treten würde, nicht als wenn in der Pabst. reliqu wolle. des grund des Glaubens nicht nicht zufinden, ein folglich in derselben kein Mannen soeter worden köndten, sondern wol den grund des glaubens daselbst Kriege lehen beygefund adoratur Nostiae in extra S. Chesam, und gewißen handeln würde. werden. E. g. ingoratio Sanctorum wieder ihr beßer wißen. Miror tantam rem tam leviter tractatam Ad 1. seqst. qui parte solche proritates. Scilicetur de civitesu moritis, ring univa nostra voluntia causa bibliothebra. Cum fauvam 1A2C1A1A1A1A1V aequ. quamque in sive in sujus autem esse raptificet de filorum diener correspondenzis, plus amoris et tituria esqva Sanctos quam non dene d discriren inter honorem sed et creatum actu ipse non estendant Ad 2. Und ipsihe respondendum est regardo, corcigium et nescis quae imaginaria intilitates reales se praestantium, suffico ratio rationis rectis rectis rectem non ipsum et antea est, si p viro, ont quavis alia persona in consitatia sua per sensa sit vocas est doctrinae quae in profecivae fideilu, pro 1o praescripta) ipsius consendiae erant, et toberabiles esse praepés, quae ab ea in Romana Ecclesia exigentur. Aliqui diffinum ad specialia veriendum erat.