# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0012 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0012?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 6v, page id 00068367:0012 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=12 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000012.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 33 lines, status machine # Lines: 33 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der Persöhnlichen Vereinigung beyder Naturen unzertrennt und unauflöblich blieben. 3) Daß diese beyde Naturen in Christo, zugleich auch inconfurte, ohne Vermengung der Naturen und derselben Eigenschafften, vereiniget sind also daß weder die Gotheit geworden die Meyer heit, noch die Menschheit die Gothrit; sondern Gottheit bleibet Gotheit, und Menschheit Menschheit, und jede behält also ihre Eigenschafften, daß weder die Göttliche Eigenschafften geworden Eigen schafften der Menschlichen Natur, noch die Menschliche Eigenschafften, Eigenschafften der Göttl. Natur 4) Daß wegen der genawen Persöhnlichen ver einigung dieser Naturen in der einen Persohn Christi, die Eigenschafften beyder Naturen, Eigenschafften sind der gantzen Persohn, und alles was von der ein- oder andern Natur gesaget werden kan, auch von der gantzen Persohn des Hecken Jesu mit recht gesaget werde. Also wird recht gesaget, und ist Die warheit: Daß Maria nicht eine blosse Menschen-Ge bührerin, oder eine Christ-gebührerin, sondern warhafftig eine Gottesgebährerin sey Daß nicht eine blosse Menschheit gelitten, sondern der Herr der Herrligkeit C i. Cor. 2. §. 8.) der Fürst des lebens (Act. 3. 15) der Gelebte Gott von Ewigkeit (Rom. 9. 5) habe im fleisch gelitten (Das. A und ibid. 2. §. num. d oll. Lips. (2) A Ivid. d. 3. num