# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0042 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0042?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 21v, page id 00068367:0042 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 22r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=42 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000042.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 40 Allein über welcher der Streit ist, Darüber eis ist, ablermassen 3.) Uber das ist man beyderseits geständig, daß die heilsame Wirkungendes Leibes und Blutes Christi, Uns nicht durch die mündliche Nissung, wie auch den esen gemein ist),, sondern durch die Geistliche und fals, welche Uns mit Christo warhafftig vereiniget) mitgetheilet werden; Daß demnach Christoff Hertzog zu Würtenberg, von dem Cardinali Lo¬ thuringo gefragt, ob die deütschen Theo¬ logi mit den frantzösischen in der Lehre einstimmig seyen, recht geandtwordtet Er wisse keinen Unterscheid unter ihnen, ausser dem Artikel vom H. Abendmahl, darinn Er doch ehistes einen Vergleich hoffe, weil der Streit mehr in Warten, denn in der that bestehe. Und bis dahin solten beyde Kirchen einander billich also glimpflich begegnen, wie Lutherus denen Brüdern der Böhmischen Unität, deren Confession Er in Witten- ao 1533. Tit berg desücken lassen, und in einer unter anderen vorgesetzten Vorrede also geschrieben: Wiewohl ich obgenandter Brüder Weise zu reden nicht weis anzunehmen, so will in Weil die Mündliche auch den Gottosen gemein sein soll; die geistliche aber allem uns warhafftig mit Ihro vereiniget.