# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0049 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0049?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 25r, page id 00068367:0049 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 20v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=49 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000049.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 33 lines, status machine # Lines: 33 recognised, mean confidence 0.95 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vnd erfordern kündigen; denen Unausfertigen aber den Himmel zu schliessen, und ihnen Gottes Zorn und Ungnade bis zur besserung ankündigen: e Und daß ein busfertiger Sünder die Absolution aus dem mund des Botschaffters Christi mit so vollem Trost, zuversicht und Glauben annehmen könne und solle als ob er dieselbe aus dem mund Christi selbsten empfinge. Dissensus Wenn gefraget wird, ob eine solche Beichte in der Kirche beyzubehalten, da jeder Communication ab sonderlich dem Prediger nothwendig leichten muß, ob er wohl seine Sünden nur ins ge¬ mein, und keine ins besondere bekennet; oder, ob wegen der bey solcher Beicht-art mannigfältig mit empfleichen den Misbräüche, nicht lieber denen Communicanten freygestellet bleiben solle. nach ihres Gewissens zustand, entweder Gott allein, oder auch dem Prediger ins besonders ihre Sünden zu bekennen, und von ihm Geistlichen Rath, Trost, und Ankündigung der Gnaden zu empfangen; Das erstere beliebet den Eischlüthe a rischen, das letztere denen Elisch-Reformirten. No