# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0062 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0062?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 31v, page id 00068367:0062 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 28r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=62 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000062.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so genandte Niederstichische Londesabet omovet so weit verlieren, daß er so dann sein Gnaden, werck in ihnen nicht hat. 24) Daher, wenn sie in solchen Sünden bis aus ende solten liegen bleiben, sie nothwendig dem ewigen tod müsten zu theil werden. 25) Sie bleiben aber darinn nicht endlich, sondern stehen wieder auf durch Gottes Gnade, erneoren ihre vüsse, kämpfen den gutten Kämpf, vollenden den lauff, behalten den Glauben, und erlangen am ende des e Lebens das ende des Glaubens, der Seelen Seeligkeit 26) Die Erwehleten können auch in Diesem Leben ihrer Erwehlung und Seelig keit, aus den kennzeichen des Glaubens und wiedergeburt versichert sein. Doch können sie auch in schwere Versuchungen und zweiffel gerathen, darinn sie sothane tröstliche Gewisheit nicht empfinden mögen. e allen Theilen Uber diese gemeine Sätze stimmen noch die Universalisten mit denen Lutherischen überein, in folgenden. betreffend die Gnadenwahl 27) Daß Gott keinen gefallenen Menschen mit seiner Gnadenwahl übergehe, dem er nicht zuvor den Erlöser anzubieten beschlossen hätte. be-