# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0079 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0079?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 40r, page id 00068367:0079 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 43v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=79 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000079.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. f und auch die selbst dieser nov-eingeführten lehre beschlechten derselben ob wohl ein und ander S ein wiedrig ansehen haben möchte, 1o 1677. 73) Heerbrandus Alberus, Corvinus, Simon Pauli, Heshusius, Cornerus D. Hoffmannus Osiander, Lebinus, und durchgehends die erste Doctores Lutherischen Kirche bis umbs jahr a58680, geführet; und ng D. Agidius Hunnius (welcher a° 1592 Professor zu Wittenberg worden, und a° 1603. gestorben) der erste, oder doch unter den ersten der vornehmsche gewesen, der die gegenwärtige Lutherische Lehre eingeführet, giebet der augenschein und bezeügen Unpartheyische Lutherische Gelehrten und nahmentlich D. T. Calixtus in b Fudicio §. 22. und die H. Hen Rinteler in Epist. p. 40. In selbst die noch formula Comordiae, (als welche vor Hannio bereits a° 1574. entwerffen, und 1576, verfertiget worden), treibet die Artikel vom Freyen Willen, und der Gnadenwahl ein grund demnach fenb, nach S. Augustini Lehrst approbiret auch gar nachdenklich Lutheri buch de servo Arbitrio. Daher D. Hoff- mann ein berühmter Helmstätischer Theologus und Subscribert der Formulae gantz ernstlich schreibet: das sey die beständige und eigent e liche Lehre des Conordienbuchs, daß Gott keine Ursach der Wahl in Uns funden habe: und D. Hannis und D. Mylius, die da sagen, Gott hab es von ewigkeit zuvorgesehen, welche sich zum Glauben an Christum für andern schicken und p. m. 668. edit. Lips. Verba sunt: Hoc negotium D. Lutherus in libro suo de servo arbitrio contra Erasmum egregie et solidè explicuit, atque Sententiam hanc piam et invietam esse demonstravit p in der Apologia auf D. Huxii und Mylii bann brieff, pag. 46. ex Niederschrek Londesbitio thek m