# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0080 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0080?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 40v, page id 00068367:0080 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 43r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=80 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000080.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.95 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. die die besondere Gnade treiben. und beqvemen würden, und darauf hab er seine wahl gerichtet: seyn vom Concor dien. buch und D. Lutherin, ja von der gantzen rechtgläubigen Kirchen abgefallen, und haben eine solche lehre zu Wittenberg eingeführet, die nicht allein gut Papistisch sondern noch viel gröber als die Papistische seyen es sey Ihm von hertzen leid, daß die jenigen, die auf D. Luthers Stuhl sitzen, seine Lehr also jämmerlich verlohren sollen. Der werde am sichersten handeln, der sich dieser Leüte lehre nicht theilhafftig mache. Denn wo er könte die gantze Welt verdienen. so wüste er bey solcher Lehre, die lautere Gnad und Vollkommenheit Gottes nicht zu erhalten kan demnach niemand denen den Grund des Glaubens absprechen, ohne selbigen zugleich allen obangeführten Kirchenlehrern abzusprechen, noch sie anders, als durch Lutheri hertze, verwunden: und gesetzt, S. Augustinus mit den Heil. Vätern, und der seel. Lutherus mit den ersten Reformatoren, zu deren Geselschafft sich auch einige Reformirte Particularisten ew geschlagen hätten, kämen zu einer jetzig e Lutherischen Gemeine, und begehrten von derselben aufgenommen zu werden was wolte die Gemeine thun? Wolte sie dieselbe alle aufnehmen? so bezeügete sie, daß der Unterscheid nicht im Grunde sey¬