# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0212 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0212?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 106v, page id 00068367:0212 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 107r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=212 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000212.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ret haben, deßfalß man sich uff daß durch ß veranlaßung deß Casselfchen Collegii herauß c b der gegebeneß und zu Wittenberg Anno 1663. ge drübloß buch, sub titulo: Kurtzer und gründlicher bellreis, das der Re formirten lehre, der seeligkeit nachtheilig, und verdamlich sei, clarin Letzteich erwisen, das sie im grunde des glaubens Cund der seeligkeit irren von der Theologischen Facultet in Wittenberg. verfasset, und allen frommen Christen, sich für solcher gesährlichen see seite, so lieb ihnen ihre eigene seeligkeil ist, du hüten und für- zusehen aus Cartheischen der nohturfl. für geshellet, nebenst einem anhange der einhet Boen veistimmung, unserer Evangelischen derchen, wegen verdammung der Refor- mirten lehre. bezogen haben wil: womit aber herr Georg us Politus, nebenst gantzen Universiteten. auch vielen absonderlichen moderaten Theo logis (denen Wir gewißenß halber, bey schickken) nicht einig sein, sondern vielmehr und zwar billiger davor halten, daß zwischen diesen beiden Kirchen kein Für c damentalis dissensus sey, und dannen einem theil den andern theil zu verf gen zu verdammen, oder ihm eine Oster und deren Wiederruffung aufzudringen, nicht gebühre, sondern sich vielmehr derselß Christlich zu toleriren, alle Werck der Liebe reciproce einander zu erweisen und sich endtlich, wo sie nicht daßebald der Liebe