# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0214 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0214?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 107v, page id 00068367:0214 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 106r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=214 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000214.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Rherus selbst, in seinem buch, de servo arbitri- trio, zu Meil gangen, streitigen worden, und dadurch der Röm. sohen Eirche thür und thor quöfvol beider seitige religionen nicht nur unter l dem schein der billigkeit zu laßern, sondern gleich, wegen daraus folgen den, obschon ungestanden denen doch scheinebahren consequentien Also eb von Windenwertigen gesinnebenen Resomnia toribus nichtß gründtlieheß zu hoffen, daß gantze reformationns-Werck, v. Einnelem bloßer dinge verachtet. Wollge- c i Einnelem aber Meinem Verdöthig zu machen. Nachdem aber Gott der menschen sünde haben, ber, solcheß über seine sie zulaßungß Mei¬ sel verzeügel, so liget allen Christenius ge¬ mein vnd Jedem Melchem-Gott ein Edle dazu verleisen, absonderlich ob, auff mittel und Wege zu gedencken wie wohl nur eine virtualis unio, oder beiderseitige literantis eingeführet) dem, Wer die streitige Fragen n. H. Für fundamental hell und dennoch da Schisma lieber continuiret, sehen möchte der ist auff Sintze ste davon zu reden kein thäti ger Christ) sondern wie besagte Trennung gentzlich aufgehoben, vnd man zu einer grohe v w und einem aller hinwieder gebracht undt c versamlet werden könte. Wobey man den Erst uff die gedancken ge¬ rahlen solte, daß wegen deß, wohl sogar ohne grund entstande, in der müngeh ge- Murtzelt an großen musterand Man, (daß d bein schluß ein mehreß) fast leichter, und da