# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0218 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0218?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 109v, page id 00068367:0218 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 108r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=218 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000218.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Gutzwischen ist nicht zu leugnen, ob zwar Unsere Theologiae gegen diese Leichzischer privat-Un et terredungsten vnd (w. der einige abspicentz so habe Jedoch daß Ertlogrium an den vnd vor sich selbst, denen Evangelisch Fürsten v. Herrn Unserst theilß, nicht mißfallen, Milche darumb war zu nehmen, weil die Evangelische stende drey Jahr hernach, in Franckbeck ein decret gemacht, daß diese sie die ipso colli quium, zu gelegener zeit, publica autoritate renoviret werden solle. Diese so am 14. Sept. p 1634 gemachte vnd vor denen zu Franckfurt der Zeit gewesenen, Chur und Fürstl. abgesan ten unterschriebene decret hat gemelter e Johannes Durcius aus, nachmals publiciret. gehen in seinem prochrome Tractatuum Francorum pag. 311 ex seq. Wie nun die pro Testirende stende zu der W e e der Vereinigung so guthe neigung zu geben, Ist woll zu befrawen, daß die Soßische Re e Clage Ihro herbe Wechselschrifften so gar zur Unzeiten ediret, v. öffentlich gedr Wan unsere bey Ihnen sich findende lehrer, die Reformirte nicht vor rechtglaubig, und mit ihnen im fundament deß glaubenß vor einstimmigen halten, oder zum We- b gen Amsterdam ihre Lehrt unverdamt laßen würden. so muste man sie vor Ihren dinsten absetzen. Welcheß dem orditende Christisischen colloquii abermahl einen großen anstoß gegeben, en Ad proemii pun qui incipit. Zwar ist bekant Wird folgendest erinnert: Weil der Röm. h. kirchen