# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0221 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068367:0221?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9 # Folio 111r, page id 00068367:0221 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 110v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068367&page=221 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068367/jpgs/default/00000221.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. c d gestanden, dabey aber erinnert, daß es nach der multi praesentia eine garten andere bewandtin habe; daß nemlich Christus seinen Leib gegenwertigen sicht li ren könne an ort und Luden Ew Er wolle specie, daß der Leib Christian auch vielen orten zugleich im heutigen Aberkmahl gegenwertig sey: den d die daß bejahen Unsere Kirchen durchgehenß e a daß auch die propositiones, nunana Christi natura est omnipa ein sp m est omniscia, in so wol mit der proposition Humana Christi natura est ubra vel sor sens, in einem eraden stehen solle, dergestall daß die jenige der Unser dem, so etwa die absolutur corpore Christi ubrqvitatem neoiren möchten, daß halber aus die Abmahl und Alpenheit der e menschlichen natur beizuen müßen, damit dörffte theilß Unser Theologiae nicht einig sein, welche nostra. Wozu osticultuae eo omor scientiam, ut H. aber prédicationem s omni misenti angeben v. der vermeinen, (sey zwi e D. Alß ein grofer unterg n ein nid; Das hat man sich entlich dabey nicht auf zuhallen, weil wir besantze proposit, Humana Christi natura est omni potens, est s omnislia, nicht anderst als per demonstratione. extr. nocan verstehen, welchelloaglige Doctori Joh. Ludovico Fabricio Palatino u. H. mißfallen, in der Hertzen verstellung aber approbiret M. videatur Collusvirum Schreiburg et Rintheilensium Erstola Apalastica 5 m In momenta diversui articuli ximorem secundo wird supponirt: Eß könne nicht geteignet werden und also S. Augustinus vnd wil ihm die meiste lehrer 1 der alten b.e. Hans die kehr vom F. Abentmahlen) wie eß in der Reformirten biesen geschehen, er kläret haben.